Hautkrankheiten bei Katzen

Hauterkrankungen bei Katzen entstehen aus verschiedenen Gründen, darunter Mangelernährung, Stoffwechselstörungen, allergische Reaktionen oder Infektionen. Es bilden sich Ausschläge, Krusten, Blasen, Geschwüre und andere Hautveränderungen.

Was sollten Katzenbesitzer wissen? Hauterkrankungen bei Katzen sind nicht immer auf eine andere Erkrankung zurückzuführen; oft sind sie ein Symptom einer anderen Krankheit. Daher sollte die Behandlung ausschließlich auf die zugrunde liegende Ursache der Hauterkrankung der Katze abgestimmt sein.

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Wie äußern sich Hauterkrankungen? Oft ist das erste Symptom eine Rötung des Gewebes. Unter dem dichten Fell bleibt dieses Anzeichen jedoch häufig unbemerkt. Dadurch verschlimmert sich der Zustand und wird chronisch. Das Fell beginnt auszufallen. Dann bemerkt der Besitzer einer Katze mit Schnurrhaaren, dass die Haut seines Tieres deutlich ungesund aussieht. Oft kratzt sich das Tier so lange, bis die Haut blutet, was zu weiteren Entzündungen führt (Bakterien dringen durch die Wunden ein). Dermatitis, Ekzeme und allergische Hautausschläge (auch Urtikaria genannt) sind nur einige der Hauterkrankungen bei Katzen (Fotos finden sich in Enzyklopädien oder verschiedenen Artikeln in Zeitschriften und Online-Portalen). Auch Pilzerkrankungen kommen vor. Einfache Salben, die bei Dermatitis verschrieben werden, sind oft wirkungslos, da fungizide (antimykotische) Behandlungen erforderlich sind. Wenn eine Allergie die Ursache der Hauterkrankung ist, muss zunächst das Allergen identifiziert und beseitigt werden. Zur Linderung der Beschwerden Ihres Haustieres werden auch Antihistaminika benötigt. Sollten Sie bemerken, dass Ihre Katze Fell verliert, sich kratzt, rote, geschwollene oder schmerzhafte Hautstellen, Blasen, Flecken oder Wunden entwickelt, bringen Sie sie bitte umgehend zum Tierarzt.

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