Hundetricks: eine Liste der interessantesten
Hunde sind intelligent genug, um eine Vielzahl von Zirkustricks vorzuführen. Das Training erfordert Geduld vom Besitzer, aber jede Rasse kann durch die Förderung ihrer natürlichen Intelligenz interessante Choreografien erlernen. Das Training sollte mit der Schaffung einer... Liste der BefehleDas einfachste Programm für Ihr Haustier. Sie können erst dann zu einem komplexeren Programm übergehen, wenn die einfachsten Befehle gefestigt wurden.
Inhalt
Warum ist Tricktraining notwendig?
Gehorsamstraining ist eine Methode, einem Tier Gehorsam beizubringen und seine natürliche Aggression abzubauen. Tricktraining hingegen dient dazu, die Bindung zwischen Besitzer und Tier zu stärken und angemessenes Verhalten in der Öffentlichkeit und zu Hause zu lehren. Es ist außerdem beliebt, um mit dem Tier zu spielen und das Zusammenleben zu erleichtern.
Das Training beginnt, sobald das Tier die Grundkommandos vollständig beherrscht. Die Vorteile des Tricktrainings liegen darin, dass das wohlerzogene Verhalten des Vierbeiners gefördert wird.
- wird deine Freunde überraschen;
- wird Ihnen Spaß ermöglichen;
- wird dazu beitragen, die Muskelkonstruktion des Tieres und die Koordination seiner Bewegungen besser zu entwickeln.

Auswahl der Teams
Für ein effektives Training ist es wichtig, Tricks auszuwählen, die ein Hund der jeweiligen Rasse bewältigen kann. Auch die Persönlichkeitsmerkmale sollten berücksichtigt werden:
- Temperament – Für weniger aktive Hunde eignen sich einfache Übungen, wie zum Beispiel das Posieren für eine Kamera. Für aktivere Hunde sind spielerische Kommandos, wie das Überspringen eines Hindernisses oder Tanzen, besser geeignet.
- Gruppenzugehörigkeit. Jagdhunden lassen sich leichter Routinen beibringen, die auf dem Apportieren basieren. Hütehunde eignen sich besser für Programme, die ihre Aufmerksamkeit und Geduld demonstrieren, wie zum Beispiel das Halten eines Leckerlis auf der Nase.
- Spielvorlieben. Wenn Ihr Haustier gerne an Dingen zieht, ist Tauziehen leichter zu erlernen. Und für jemanden, der gerne auf dem Rasen herumspringt, ist Frisbee fangen ideal.
- Abmessungen. Ein kleiner Hund kann sich problemlos zwischen den Beinen seines Besitzers hindurchzwängen. Ein größerer Hund schafft das vielleicht nicht so leicht, kann aber den benötigten Gegenstand aus dem Regal holen.
Sobald Sie sich für eine Trainingsrichtung entschieden haben, können Sie aus den neuen Befehlen sofort das bequemste und einfachste Programm erstellen.
Merkmale des Prozesses
Im Umgang mit Welpen ist es wichtig zu verstehen, dass sie Sprache nicht verstehen und nur auf die Emotionen ihres Besitzers reagieren. Daher ist es wichtig, abwechselnd strenge Rufe auszusprechen, wenn das Tier gegen Regeln verstößt, und es ruhig zu loben, wenn es sich richtig verhält.
Es ist wichtig, die Regeln selbst einzuhalten – Fehlverhalten sollte nicht mit Lob und Leckerlis belohnt werden, die zuvor bestraft worden wären. Wenn ein Welpe im selben Bett wie sein Besitzer schlafen und Essen vom Tisch stehlen durfte, wird er als erwachsener Hund nicht verstehen, warum sein Besitzer ihn plötzlich schimpft.
Lernalgorithmus:
- einen Befehl geben;
- der Schüler führt eine Performance auf;
- Wenn Sie es richtig machen, werden Sie belohnt.
Sollte ein Fehler passieren, wiederholen Sie den Befehl nicht sofort. Am besten ist es, die Befolgung ohne Zwang sicherzustellen, indem Sie den Hund mit der Hand oder an der Leine führen. Verwenden Sie lieber einzelne Wörter als ganze Sätze – „Steh“ statt „Stillstehen“. Einzelne Wörter sind leichter zu merken.
Einfache Tricks
Anfänger sollten sich am besten auf einfache Bewegungsabläufe konzentrieren, die kein spezielles Training erfordern. Auch wenn sie leicht erscheinen, braucht es Zeit, sie zu verinnerlichen und zu beherrschen. Daher empfiehlt es sich, spielerisch zu üben.
Gib mir deine Pfote
Eine Hand wird über den Welpen erhoben, in deren Pfoten ein Leckerli klemmt. Der Hund versucht meist, das Leckerli mit den Zähnen herauszuziehen, doch seine Versuche werden ignoriert. Sobald er anfängt, mit der Pfote an der Handfläche zu kratzen, bekommt er das Leckerli – begleitet von deutlichen Worten. Gib mir deine PfoteDie
Reinigung
Das Spielzeug wird auf den Boden gelegt, der Hund tritt zurück und das Kommando „Bring!“ wird gegeben. Sobald der Hund das Spielzeug apportiert hat, wird ihm ein Korb mit einem Leckerli in die Nähe seines Mauls gestellt. Beim Anblick des Leckerlis öffnet der Hund sein Maul und lässt das Spielzeug in den Korb fallen. Nach einigen Wiederholungen wird ein leerer Behälter hingestellt, um den Reflex zu verstärken. Nach und nach wird das Spiel durch die Verwendung verschiedener Gegenstände anspruchsvoller.
Kuss
Legen Sie dem Welpen ein Leckerli auf die Wange und beugen Sie sich dazu. Zeigen Sie mit dem Finger auf das Leckerli. Wenn der Hund das Leckerli ableckt, sagen Sie „Küsschen“. Verkleinern Sie das Leckerli bei jeder Trainingseinheit.
Hochsprung
Draußen, zum Beispiel im Hundeauslauf, lässt sich das leichter üben. Sie können diese Fähigkeit aber auch zu Hause trainieren, indem Sie das Bein Ihres Hundes als Klimmzugstange benutzen. Gehen Sie in die Hocke, strecken Sie Ihr Bein vor Ihrem Hund aus und halten Sie das Leckerli über die Stange. Ihr Hund wird über das Hindernis springen und eine Belohnung erhalten. Heben Sie Ihr Bein mit jeder Übung höher.

Kriechen
Nach dem Kommando „Platz“ halten Sie das Leckerli dicht über dem Boden vor die Nase des Hundes. Bewegen Sie es langsam weg und wiederholen Sie dabei „Kriech!“, um den Hund zum Folgen zu animieren. Sollte das Tier versuchen aufzustehen, drücken Sie es sanft mit der freien Hand zu Boden.
Fangen
Halten Sie das Leckerli auf Augenhöhe – etwa einen Meter von der Schnauze des Welpen entfernt. Werfen Sie es hoch und sagen Sie „Fang!“. Wenn Ihr Vierbeiner es fängt, wunderbar. Wenn nicht, bedecken Sie das Leckerli schnell mit Ihrer Hand.
An den Griffen
Einer der einfachsten Tricks für kleine Hunderassen. Oft springt ein Hund hoch, um seinen Besitzer zu begrüßen, wenn dieser nach Hause kommt. Fangen Sie ihn einfach im Sprung auf und geben Sie ihm das Kommando „Hol ihn hoch“.
Beim Training wird oft mit Ködern gearbeitet, daher sollte man einem Hund Tricks auf leeren Magen beibringen.
Komplexe Zahlen
Sobald die einfachsten Tricks sitzen, können Sie zu einem komplexeren Programm übergehen. Wichtig ist, die Trainingseinheiten abzuschließen, bevor der Welpe zu müde wird. Andernfalls entwickelt er eine dauerhafte Abneigung gegen das Training.
Schlange
Sie befehligen "nahe" Wenn das Kind mit dem rechten Fuß auf dem Boden steht, machen Sie einen Schritt. Halten Sie inne und führen Sie Ihre Hand mit einem Leckerli in die Lücke zwischen den Beinen auf der linken Seite. Sobald das Kind die Lücke passiert hat, geben Sie ihm das Leckerli und wiederholen Sie die Übung mit einem zweiten Schritt. Zum Anfang genügen 3–5 Schritte in langsamem Tempo.
Feuerring
Sobald Ihr Haustier gelernt hat, über ein Hindernis zu springen, können Sie zu einer anspruchsvolleren Aufgabe übergehen: Verwenden Sie anstelle einer Stange einen Hula-Hoop-Reifen mit daran befestigten Papierstreifen. Die Schwierigkeit liegt im Rascheln der Papierstreifen, das für Ihren Welpen verwirrend und oft beängstigend sein kann.
Beginnen Sie mit wenigen, weit auseinanderliegenden Papierstreifen – das Kind muss sich an das Gefühl des Papiers und das ungewohnte Geräusch gewöhnen. Halten Sie den Reifen niedrig, geben Sie das Kommando „Hürde!“ und belohnen Sie Ihr Kind, nachdem es die Aufgabe korrekt gemeistert hat. Erhöhen Sie nach und nach die Papiermenge und hängen Sie den Reifen weiter und höher.
Walzer
Stellen Sie Ihre Vorderpfoten auf Ihre Hüften und ermutigen Sie den Welpen, sich auf die Hinterbeine zu stellen, während Sie ihm das Leckerli zeigen. Halten Sie die Position einige Sekunden und belohnen Sie ihn. Machen Sie nun vorsichtig einen Schritt zurück, während Sie das zweite Leckerli im Blick behalten. Achten Sie darauf, dass der Welpe nicht ausrutscht. Sobald er die Übung beherrscht, können Sie zu Schritten vorwärts und seitwärts übergehen.
Türen
Das Training zum Öffnen und Schließen von Türen eignet sich besonders für große Hunderassen. Stellen Sie den Hund vor eine offene Tür und geben Sie das Kommando „Pfote geben“. Wenn der Hund, nachdem er zur Begrüßung die Pfote gehoben hat, die Tür ein Stück weit schließt, loben Sie ihn. Wiederholen Sie diese Übung, bis die Tür vollständig geschlossen ist. Das Öffnen der Tür ist schwieriger, lässt sich aber leichter trainieren, wenn der Hund auf das Kommando „Ziehen“ reagiert. Befestigen Sie einen Gürtel oder eine Leine am Türgriff und geben Sie das Kommando.
Fingerhüte
Dem Hund wird ein Leckerli gezeigt, das mit einem Plastikbecher abgedeckt ist. Sobald der Hund den Becher umdreht und das Leckerli frisst, wird die Übung wiederholt. Die Aufgabe wird schwieriger, indem drei Becher nebeneinander aufgestellt werden. Der Hund findet den richtigen Becher durch Schnüffeln und wird belohnt – er darf ihn fressen. Falls er ihn nicht findet, wird das Leckerli entfernt und die Übung wiederholt.

Neben einem Fahrrad gehen
Das Training ist für Hunde möglich, die das Kommando „Fuß“ beherrschen. Für den Anfang reichen 15–20 Minuten Übungszeit. Halten Sie die Leine mit einer Hand, während Sie auf einem Fahrrad oder Motorrad sitzen. Wickeln Sie die Leine nicht um den Lenker, um Verletzungen Ihres Hundes zu vermeiden. Steife Leinen sind nicht empfehlenswert; besser ist ein Geschirr, das keinen Druck auf Hals und Lunge ausübt. Beginnen Sie mit langsamen, geraden Bewegungen und steigern Sie allmählich das Tempo und üben Sie Wendungen.
Das Tier sollte sich stets zwischen Fahrzeug und Bordstein rechts vom Fahrrad aufhalten. Am besten eignet sich ein Feldweg zum Laufen.
Auch zu Hause, ganz ohne Hundetrainer, können Sie Ihren Hund in einen echten Zirkusartisten verwandeln. Wichtig ist, dass Sie sich Zeit nehmen und den Zustand Ihres Hundes genau beobachten. In speziellen Videos mit Vorführungen und Tipps von Profis können Sie lernen, wie Sie Ihrem Hund Tricks beibringen.
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