Mittelgroße Hunderassen für Wohnungen
Sie möchten sich einen Hund anschaffen, haben aber nur eine kleine Wohnung? Kein Problem! Mittelgroße Hunderassen fühlen sich in der Stadt pudelwohl. Diese Hunde haben eine Schulterhöhe von 51–59 cm und wiegen 10–25 kg. Heute stellen wir Ihnen eine Liste mittelgroßer Hunderassen für die Wohnungshaltung vor – mit Namen und Fotos.

Inhalt
Amerikanischer Cocker Spaniel
Cocker Spaniels, eine der beliebtesten mittelgroßen Wohnungshunderassen, werden heute als Begleithunde gehalten, doch ihre Vorfahren waren einst ausgezeichnete Jäger. Amerikanische Spaniels Cocker Spaniels sind für ihr sanftes Wesen bekannt und absolut nicht aggressiv. Sie vertragen sich gut mit anderen Tieren. Sie fühlen sich in Familien mit kleinen Kindern wohl und werden oft als Begleithunde für Senioren adoptiert. Der einzige Nachteil dieser Rasse ist der Pflegeaufwand für ihr Fell und ihre langen, zotteligen Ohren. Um ein Cocker Spaniel optimal aussehen zu lassen, ist tägliches Bürsten notwendig.

Zwergschnauzer
Von allen Schnauzern gilt der Schnauzer als die beliebteste mittelgroße Hunderasse. Intelligent und zugleich gerissen, wird er seinen Besitzer dazu bringen, sich Belohnungen zu verdienen. Allerdings ist er in der Erziehung stur: Mit Konsequenz und Konsequenz wird er zu einem hervorragenden Begleiter. Zwergschnauzer Diese Rasse eignet sich gut für die Wohnungshaltung und verträgt auch Alleinsein gut, benötigt aber häufige und lange Spaziergänge. Allergiker sollten diese Rasse meiden, da sie überhaupt nicht haart. Damit das Tier, wie auf dem Foto unten, gepflegt aussieht, sollte es ein- bis zweimal im Jahr getrimmt werden.

Glatthaar-Foxterrier
Er wird ein vollwertiges Familienmitglied. Er hängt sehr an seinem Besitzer, braucht viel Aufmerksamkeit und ist eifersüchtig auf andere Tiere im Haus. Er liebt ausgelassene Spiele und eignet sich daher gut für ein Zuhause mit Kindern, ist aber nicht für Rentner geeignet. Seine Pflege ist unkompliziert: zweimal wöchentliches Bürsten und regelmäßiges Baden genügen.

Englische Bulldogge
Diese Rasse eignet sich hervorragend als erster Hund und ist Wachhund, Freund, Begleiter und Leibwächter in einem. Dank ihrer mittleren Größe ist sie ideal für die Wohnungshaltung. Bulldogge Er liebt Aufmerksamkeit und ist kinderlieb, meidet aber ausgelassenes Spielen. Älteren Menschen gegenüber ist er geduldig. Mit frühzeitiger Sozialisierung verträgt er sich gut mit anderen Haustieren im Haus. Die Trennung von seinen Besitzern fällt ihm schwer: Ein Bulldog kann nur eine Familie haben. Er ist pflegeleicht; lange, anstrengende Spaziergänge oder besondere Fellpflege braucht er nicht. Von Natur aus ist er ein sauberer Hund.

Welsh Corgi
Geeignet für unerfahrene Hundehalter. Ideal für Familien mit kleinen Kindern. Corgi Sie wird sowohl Babysitterin als auch Freundin für das Baby sein. Sie kann mit anderen Haustieren zusammenleben. Sie genießt Aufmerksamkeit und liebt es, Freundschaften zu schließen, sowohl mit Menschen als auch mit anderen Hunden. Sie ist äußerst loyal. Welsh Corgi Es ist ideal für eine Wohnung: Es findet seinen Platz, ohne seinen Besitzer jemals vom Sofa zu drängen. Es spürt die Stimmung der Bewohner und bietet auf dezente Weise seine Gesellschaft an.

Beagle
Der Beagle zählt zu den geselligsten mittelgroßen Hunden und fühlt sich in einer Wohnung pudelwohl. Er ist besonders für Familien mit Kindern geeignet, da diese Rasse ständige Beschäftigung und aktives Spielen braucht. Beagles langweilen sich schnell, wenn sie allein gelassen werden. Falls Sie ihnen nicht genügend Gesellschaft bieten können, sollten Sie überlegen, sich mehrere Haustiere anzuschaffen, um sie zu unterhalten. Beagle – Nur für erfahrene Züchter geeignet, erfordert frühe Sozialisierung und einen allgemeinen Trainingskurs.

Border Collie
Border Collie Ein treuer Begleiter und guter Wachhund. Er bevorzugt kein bestimmtes Familienmitglied und behandelt alle gleich. Er spielt gern mit Kindern und anderen Hunden. Neue Haustiere begrüßt er und nimmt sie oft unter seine Fittiche. Er eignet sich am besten für aktive Menschen, da er häufige Spaziergänge und viel Bewegung braucht. Diese Rasse wird erfahrenen Hundehaltern empfohlen.

Staffordshire Bullterrier
Diese mittelgroße Hunderasse eignet sich gut für die Wohnungshaltung, doch nur erfahrene und verantwortungsbewusste Züchter können sich ein solches Tier leisten. Der Staffordshire Terrier braucht eine klare Führungsperson: Wird er zu sehr verwöhnt, kann er Menschen gegenüber aggressiv werden. Er sollte sich daher stets in Sichtweite der verantwortlichen Person im Haushalt aufhalten, insbesondere in Familien mit Kindern. Der Staffordshire Terrier versteht sich zwar gut mit Kindern, sollte aber nicht mit ihnen allein gelassen werden. Er benötigt viel Auslauf und lange Spaziergänge.

Chow Chow
Chow-Chows sind ruhige, loyale Hunde, die sich innerhalb der Familie selbst einen Anführer suchen. Sie sind allen Familienmitgliedern gegenüber freundlich, hören aber nur auf eine Person. Fremden gegenüber sind sie misstrauisch. Fellpflege ist überflüssig, da sich ihr Fell selbst reinigt.

Appenzeller Berghund
Sie fühlen sich in Wohnungen wohl, brauchen aber viel Auslauf im Freien. Sie sind freundlich und lernwillig. Sie suchen sich ihren menschlichen Begleiter selbst aus und gehorchen ihm bedingungslos. Sobald sie ein neues Zuhause betreten, akzeptieren sie alle Bewohner sofort. Fremden gegenüber sind sie jedoch misstrauisch. Ihr Fell benötigt besondere Pflege: Regelmäßiges Bürsten ist unerlässlich, insbesondere während des Fellwechsels, der zweimal jährlich stattfindet.

Großspitz
Ein wunderschöner Hund mit dichtem Fell. Er ist absolut anspruchslos und daher ideal für die Wohnungshaltung. Sein Temperament ist ausgeglichen und er verträgt auch die Streiche von Kindern problemlos. Er ist ein toller Begleiter für vielbeschäftigte Familien und Rentnerpaare gleichermaßen. Er ist pflegeleicht: Trotz seines dichten Fells muss er nur einmal pro Woche gebürstet werden.

Whippet
Whippet Sie gehören zu den ruhigsten Wohnungshunderassen. Sehr sensibel, vertragen sie keine grobe Behandlung, sind aber beim Spielen mit Kindern gut aufgehoben. Sie bauen eine enge Bindung zu ihren Besitzern auf, spüren deren Stimmungen und reagieren sensibel auf familiäre Streitigkeiten. Sie sind nahezu geruchlos und eignen sich am besten für ältere Menschen.

Basenji
Diese Rasse ist auch als Afrikanischer bellloser Hund bekannt. Ausgewachsene Tiere sind bei entsprechender Erziehung ruhig, Welpen hingegen sind extrem aktiv. Es scheint, dass Basenji Er ist ständig in Bewegung und braucht mindestens zweimal täglich ausgiebige Spaziergänge. Im Umgang mit Kindern ist er etwas anspruchsvoll: Er spielt zwar gerne mit ihnen, duldet aber keine Streiche. Er haart nicht und ist völlig geruchlos. Die Fellpflege ist sehr einfach.

Basset
Hund BassetMit ihm wird es nie langweilig. Viele lassen sich von seinen traurigen Augen täuschen. Der Basset Hound spielt gern, akzeptiert alle Familienmitglieder, lebt mit anderen Haustieren zusammen und ist Fremden gegenüber nicht aggressiv. Charakteristisch für die Rasse ist ihre Unberechenbarkeit: Was sich der Basset Hound in den Kopf gesetzt hat, das setzt er auch durch. Die Pflege ist unkompliziert, doch ist beim Spaziergang Vorsicht geboten, damit er keiner Fährte folgt.

Golden Retriever
Sie sind unaufdringlich, brauchen aber Gesellschaft und Zuspruch. Sie sind verantwortungsbewusst und ihren Besitzern treu ergeben, weshalb sie oft als Blindenhunde eingesetzt werden. Je ruhiger die Umgebung, desto gelassener ist der Hund. Golden Retriever Er liebt Familienabende. Ihn als Heimwächter einzusetzen, ist sinnlos, da jeder Fremde freundlich empfangen wird.

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