Gib deinem Hund eine zweite Chance!
Die Wohltätigkeitsveranstaltung mit dem symbolischen Titel „Zuhause!“ findet zum sechsten Mal statt. Sie wird am 25. April 2015 in der Perewedenovsky-Gasse 18 in Moskau abgehalten und dauert von 11:00 bis 18:00 Uhr.

Seht euch nur an, wie viele einsame Tiere auf den Straßen umherirren. Die meisten von ihnen werden sterben. Manche an Infektionen und mangelnder Behandlung, andere an Hunger, wieder andere an Kälte, manche durch Unfälle und manche fallen Tierquälern zum Opfer. Und warum? Weil verantwortungslose Menschen Hunde aussetzen, nachdem sie mit einem süßen Welpen gespielt haben. Einige wenige gehen verloren. Aber die meisten werden gnadenlos auf der Straße ausgesetzt und vermehren sich dann rasant.
Aber Sie können einigen von ihnen helfen. Ja, Freiwillige übernehmen diese Aufgaben. provisorische Unterkunft Mehrere Haustiere gleichzeitig suchen ein neues Zuhause. Doch das ist äußerst schwierig. Deshalb werden solche Veranstaltungen organisiert, um Hunden ein neues Zuhause bei liebevollen Besitzern zu vermitteln.
Vorteile:

Sie erhalten das Tier absolut kostenlos!
Wer sich einen reinrassigen Hund anschafft, muss tief in die Tasche greifen. Aber im Rahmen der Aktion sind die Tiere kostenlos!
Alle Hunde sind vorbereitet.
Entwurmung, Kastration/Sterilisation und Impfung wurden durchgeführt. Ein tierärztliches Attest bestätigt den guten Gesundheitszustand des Tieres. Hunde, die eine Zeit lang auf der Straße gelebt und überlebt haben, entwickeln zudem eine starke Immunität gegen viele Infektionskrankheiten. Daher sind sie in Zukunft gesünder und erkranken deutlich seltener. Und falls sie doch erkranken, bekämpft ihr Immunsystem die Krankheit schneller. Reinrassige Hunde hingegen müssen zunächst geimpft und anschließend erneut geimpft werden. Je reinrassiger die Rasse, desto anfälliger ist das Tier für Krankheiten. Manche Hunde haben generell eine geringe Krankheitsresistenz. Deutsche Schäferhunde beispielsweise sterben häufiger an Staupe als andere Rassen. Daher müssen sie JÄHRLICH nachgeimpft werden! Hunde aus Tierheimen hingegen haben bereits eine starke Immunität gegen den Erreger entwickelt.

Tierheimhunde sind keine wählerischen Esser.
Sie sind mit jedem Krümel Brot zufrieden. Alles, was sie brauchen, ist ein warmes Plätzchen und eine liebevolle Familie. Sie sind an schwierige Bedingungen gewöhnt. Deshalb werden diese Hunde zu den treuesten Freunden. Wenn man ihnen eine Chance gibt, werden sie einen mit Liebe überschütten, von der man nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Im Vergleich zu reinrassigen Hunden, für die viele Menschen hohe Summen ausgeben, sind diese Tiere oft sehr wählerisch beim Fressen. Sie benötigen Spezialfutter, regelmäßige Nahrungsergänzungsmittel und zusätzliche Pflegeprodukte.
Krankheitsanfälligkeit bei reinrassigen Hunden.
Und wir dürfen nicht vergessen, dass viele reinrassige Hunde anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten sind: Gastritis, EnteritisHarnsteine und vieles mehr. Es ist seit Langem bekannt, dass Mischlingsterrier zu den gesündesten Tieren gehören; nichts kann sie erschrecken. Und sie fressen alles ohne wählerisch zu sein. Aber auch Hunde aus dem Tierheim müssen artgerecht ernährt werden, damit sie Ihnen lange Freude bereiten.
Nachteile:
Bei Werbeaktionen werden meist ausgewachsene Tiere verschenkt.
Viele Menschen befürchten, dass es unmöglich sei, einen Hund zu resozialisieren, weil er wegen eines schlechten Temperaments oder unerträglicher Angewohnheiten ausgesetzt wurde. Doch das ist ein Irrtum. Sowohl erwachsene Hunde als auch Welpen werden bei der Veranstaltung „Zurück nach Hause“ zu sehen sein. Die Tiere verbringen viele Tage in Pflegefamilien, wo sich ehrenamtliche Helfer mit viel Engagement um sie kümmern.
Tiere ohne Stammbaum.
Viele denken, dass ein Hund, der nicht reinrassig ist, nicht „modern“ ist. Doch nicht nur Mischlinge landen auf der Straße. Oft sind es Tiere, die von reinrassigen Hunden kaum zu unterscheiden sind. Mit etwas Zuneigung und Wärme wird Ihr Haustier schöner sein als all die Preisträger auf Ausstellungen. Und welches Stück Papier kann die Hingabe und Zuneigung ersetzen, die Sie dafür erhalten? Ein Hund ohne Titel liebt seinen Besitzer fast immer von ganzem Herzen und aufrichtig.
Was wird von potenziellen Eigentümern verlangt?
Ein Reisepass und eine Leine mit Halsband. Der Reisepass wird benötigt, damit die Freiwilligen eine Vereinbarung zur Haustierübergabe aufsetzen können. Dies stellt sicher, dass Ihr Engagement ernst gemeint ist.

Sie müssen nichts bezahlen! Die Adoption des Tieres ist völlig kostenlos (wie Eule im Cartoon sagte: „Das heißt, umsonst“).
Wenn Sie kein Tier adoptieren können, können Sie die Freiwilligen trotzdem unterstützen. Jeder kann Futter und Getreide zu den Sammelstellen bringen. Bedenken Sie: In Moskauer Tierheimen leben über 50.000 obdachlose Hunde! Selbst ein kleiner Beitrag kann das Leben vieler Tiere retten.
Kontaktinformationen für das Zentrum für Kreativwirtschaft „Factory“: +7 (499) 265-39-26

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