Die beliebtesten Katzenrassen

Eine Katze ist ein eigenwilliges Tier, das oft allein umherstreift. Doch wenn man sie mit Zuneigung und Liebe behandelt, hat man jahrelang einen treuen Begleiter.

Darüber hinaus gibt es heute viele Rassen, die unter dem Einfluss von Züchtern sozialisiert und an das Leben an der Seite von Menschen angepasst wurden.

Sphinxen

Obwohl haarlose Katzen heutzutage keine Neuheit mehr sind, gelten haarlose Rassen immer noch als exotisch. Diese Tiere erinnern an kleine Außerirdische oder Elfen. Sphynx-Katzen haben große, weit auseinanderstehende, abstehende Ohren, mandelförmige Augen und eine fein gefaltete, wildlederartige Haut. Der Vorteil der Sphynx liegt in ihrem fehlenden Fell und dem damit verbundenen starken Geruch. Allerdings fettet ihre Haut schnell nach, sodass sie häufig gebadet werden muss. Trotz ihres imposanten Aussehens und ihrer langen Krallen zeichnen sich Sphynx-Katzen durch ihr sanftes Wesen und ihre Treue zu ihren Besitzern aus.

Sphynx-Katze

britisch

Die Britisch Kurzhaar ist das genaue Gegenteil der Sphynx. Sie hat kurzes Fell mit dichter Unterwolle, kleine Ohren, runde Augen und eine leicht flache Schnauze. Sie wirkt warm und plüschig. Im Gegensatz zu Sphynx-Katzen zeigen Britisch Kurzhaar-Katzen viel eher ein ausgeprägtes Temperament. Insgesamt sind sie ausgeglichen und anspruchslos. Heutzutage finden in vielen russischen Städten Katzenausstellungen statt, auf denen man nicht nur Tiere sehen, sondern auch ein Kätzchen seiner Lieblingsrasse erwerben kann.

Britische Katzen

Perser

Langhaarige Perserkatzen haben weltweit viele Fans. Ihr Aussehen ist einfach bezaubernd – die Stupsnase, die kleinen Ohren und die runden, neugierigen Augen. Die Beliebtheit der Rasse hat jedoch geschwankt. Perserkatzen sind pflegeintensiv. Ihr langes Fell muss regelmäßig gebürstet und bei Bedarf getrimmt werden. Perser benötigen spezielle, flache Futternäpfe, da sie nicht an das Futter aus tiefen Näpfen gelangen können.

Perserkätzchen

Maine Coons

Die Maine Coon ist ein Liebling auf modernen Katzenausstellungen. Wer wünscht sich nicht einen Luchs oder Tiger als Haustier? Doch diese Katzen sind nicht für kleine Wohnungen geeignet. Ein ausgewachsenes Exemplar kann bis zu 12 kg wiegen. Die Maine Coon ist in erster Linie ein Raubtier, und das sollte man nicht vergessen. Wenn Sie in einem mehrstöckigen Gebäude wohnen, sollten Fenster und Balkone mit Fliegengittern gesichert sein. Andernfalls könnte die Jagd nach anderen Vögeln oder Schmetterlingen tragisch enden. Wenn Sie nicht regelmäßig Freunde zu Besuch haben, um Ihre Katze zu streicheln, sollten Sie sie kastrieren lassen. Maine Coons sind sehr anhänglich. Sexmangel kann zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen.

Maine Coon

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