Kleine Hunderassen
Wir haben eine Liste der beliebtesten kleinen Hunderassen unseres Landes zusammengestellt, inklusive Fotos und Namen. Manche Hundeliebhaber halten sich Hunde, um sich und ihr Zuhause vor Eindringlingen zu schützen und entscheiden sich daher für Assistenzhunde. Andere sind begeisterte Jäger und bevorzugen Jagdhunderassen. Wieder andere bevorzugen kleine Rassen, die trotz Schnee und Matsch draußen nicht dreimal täglich Gassi gehen müssen.
Kleinsthunde sind bei Stadtbewohnern unglaublich beliebt, denn die große Auswahl bietet für jeden Geschmack den passenden Begleiter. Dieser Artikel listet die beliebtesten kleinen Hunderassen auf, inklusive Fotos, Namen und Links zu ausführlichen Beschreibungen, falls Sie mehr erfahren möchten. kleine HunderassenDann empfehlen wir Ihnen, den entsprechenden Abschnitt auf unserer Website zu besuchen.
Inhalt
Chihuahua
Der Chihuahua gilt als kleinste Hunderasse und wiegt bis zu 2,7 kg. Ein Chihuahua-Welpe passt sogar in ein Weinglas. Er stammt aus Südamerika, von wo er 1898 über Mexiko in die USA gelangte und später Europa eroberte. Es gibt zwei Varianten: kurzhaarige und langhaarige.
Anhand des Bildes unten lässt sich erkennen, dass dieser Hund einen kleinen, anmutigen Kopf, große, runde, weit auseinanderstehende Augen, elegante Pfoten und eine hoch angesetzte Rute hat, die er üblicherweise hoch über dem Rücken trägt – dies sind die Hauptmerkmale der Rasse. Trotz seiner bescheidenen Größe lässt sich der Chihuahua selbst von größeren Hunden nicht einschüchtern; er fühlt sich jedoch in Gesellschaft von Artgenossen am wohlsten.

Yorkshire Terrier
Die Rasse wurde auf der Grundlage von maltesischSkye Terrier und Manchester Terrier entstanden Ende des 19. Jahrhunderts in Yorkshire (daher der interessante Name).
Yorkshire Terrier zählen zu den Miniaturhunden. Sie erreichen eine Schulterhöhe von maximal 18–20 cm und wiegen zwischen 3 und 6 kg. Wie bei anderen Rassen gibt es auch hier deutlich größere Exemplare (die nicht dem Standard entsprechen). Daher empfiehlt es sich, einen Miniaturwelpen nur von einem seriösen Züchter für Ausstellungszwecke zu erwerben.
Die Rasse wird für ihr fröhliches, geselliges Wesen, ihre ausgezeichnete Verträglichkeit mit Kindern und anderen Haustieren sowie ihr einzigartiges Fell geschätzt, das in seiner Textur dem menschlichen Haar ähnelt. Da Yorkshire Terrier keine Unterwolle haben, haaren sie praktisch nicht, wodurch das Allergierisiko minimiert wird. Aus diesem Grund ist Kleidung für diese Hunde bei kaltem Wetter keine Frage des Stils, sondern eine Notwendigkeit. Yorkshire Terrier erhalten oft modische Haarschnitte. Bei richtiger Pflege kann das Fell von Ausstellungshunden sehr lang werden (bis zum Boden). Man sollte sich jedoch darauf einstellen, dass diese Rasse ihr prächtiges Aussehen nur an Ausstellungstagen präsentiert. Ansonsten wird das extra lange Fell mit weichen Lockenwicklern eingewickelt, um Komfort zu gewährleisten und Verfilzungen zu vermeiden.

Yorkshire Terrier gibt es in Standard- und exotischen Farben. Für Laien ist es jedoch schwierig vorherzusagen, wie ein Welpe aussehen wird, da sich die Fellfarbe in den ersten Lebensmonaten stark verändert.
Zwergpudel
Im Gegensatz zu seinem deutlich größeren Bruder, Zwergpudel Es ist von Miniaturgröße, misst etwa 23-25 cm am Widerrist und wiegt bis zu 5 kg.
Die Rasse ist relativ jung, da Zwergpudel erst im 20. Jahrhundert gezüchtet wurden, sind heute aber genauso beliebt wie Yorkshire Terrier oder Pomeranians. Pudel haben ein voluminöses, weiches und langes Fell, weshalb regelmäßige Hundefriseurbesuche notwendig sind. Mit einem schicken Haarschnitt sehen Zwergpudel jedoch einfach umwerfend aus!
Züchter weisen auf folgende Vorteile der Rasse hin:
- ausgezeichnete Lernfähigkeit;
- heitere Gemütsart und Freundlichkeit;
- das Fehlen eines starken Geruchs in der Wolle.
- eine große Farbvielfalt.

Der Standard legt folgende Wollfarben fest: Weiß, Schwarz, Aprikose, Silber (Aschgrau), Rot (kräftiges Feuerrot).
Chinesischer Schopf
Vertreter dieser Rasse verblüffen nicht nur durch ihren extravaganten Namen, sondern auch durch ihr ungewöhnliches Aussehen. Schopfhunde haben ein imposantes und majestätisches Erscheinungsbild. Ihr Körper ist größtenteils unbehaart, während Nacken, Pfoten und Rute mit langem, seidigem Haar bedeckt sind. Diese gängigste Beschreibung trifft jedoch nur auf eine, die exotischste Variante zu, obwohl es tatsächlich drei gibt:
- kahl (der Körper des Hundes ist völlig haarlos oder weist nur im Kopf- und Schwanzbereich sehr spärliches Haar auf);
- Pony (die gebräuchlichste Bezeichnung, siehe oben);
- Powderpuff (langhaarig, deren Körper vollständig mit spärlichem, langem, seidigem Fell bedeckt ist).

Die Fellfarbe dieser Welpen kann nahezu jede beliebige Größe aufweisen, was jedem Vertreter dieser Rasse eine ausgeprägte Individualität verleiht.
Schopfkatzen sind hervorragende Begleiter und passen sich leicht dem Lebensstil ihres Besitzers an. Nacktkatzen hingegen benötigen besonders in den kälteren Monaten eine sorgfältige Fellpflege.
Bichon Frisé
Schneeweißes, weiches, lockiges Fell ist das Kennzeichen eines reinrassigen Hundes. Bichon FriséDer Französische Schoßhund, auch bekannt als Französischer Schoßhund, ist ein ausgewachsener Hund mit einer Schulterhöhe von 15 bis 30 cm und einem Gewicht von bis zu 6 kg. Diese Rasse eignet sich für alle, die verspielte, fröhliche und kinderfreundliche Hunde mögen.
Der größte Vorteil dieser Rasse ist ihr hypoallergenes Fell ohne Unterwolle, sodass Asthmatiker und Allergiker bedenkenlos einen Bichon Frisé halten können, ohne gesundheitliche Probleme befürchten zu müssen.
Das einzige Problem, das bei einem Bichon Frisé auftreten kann, hängt mit seinem Fell zusammen: Da es keine Unterwolle hat, kann das Fell leicht verfilzen und verknoten, weshalb regelmäßiges Bürsten unerlässlich ist. Andernfalls muss das verfilzte Fell geschoren oder professionell gepflegt werden.

Mit einem Bichon Frisé muss man nicht spazieren gehen; er kommt mit einer Katzentoilette bestens zurecht. Außerdem ermüdet er bei längeren Spaziergängen schnell, sodass man ihn nach Hause tragen muss.
Mops
Der Mops, eine sehr interessante und uralte kleine Hunderasse, blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück. Bekannt ist, dass diese liebenswerten und charmanten Möpse im alten China während der Han-Dynastie gezüchtet wurden. Jahrhundertelang genossen diese Hunde eine privilegierte Stellung in den Kaiserpalästen. Ihnen wurden nicht nur eigene Gemächer, sondern auch eigene Diener zugestanden.
Heute ist die Rasse sehr beliebt, denn neben ihrem fröhlichen Wesen und ihrem auffälligen Aussehen eignen sich Möpse hervorragend für die Wohnungshaltung. Sie sind zwar kurzhaarig, doch das raue Fell eines stark haarenden Mopses kann Besitzern mitunter viel Ärger bereiten.
Ein durchschnittlicher Mops hat eine Schulterhöhe von etwa 25–28 cm und wiegt zwischen 5 und 8 kg. Wenn man ihn jedoch mit Leckerlis verwöhnt, kann er leicht die 10-Kilogramm-Marke überschreiten.

Brüsseler Greif
Erinnert ihr euch an den lustigen kleinen Hund, der Jack Nicholsons Figur in dem Film „Besser geht’s nicht“ nachahmte? Brüsseler GreifIntelligent, lebhaft und verspielt, mit einem charmanten Ausdruck auf seinem zotteligen Gesicht. Die Standardgröße der Rasse liegt zwischen 3,5 und 6 kg, was den Griffon zu einem kleinen Wachhund und einem wunderbaren Begleiter macht. Es ist ein drahthaariger Hund mit rötlicher Fellfarbe, wobei schwarze Streifen im Schnurrbart und Bart zulässig sind.
Der Begriff „Drahthaar“ beschreibt die Fellstruktur: ein langes Deckhaar mit kurzer Unterwolle. Tatsächlich fühlt sich das Fell sehr weich an, ist gewellt, pflegeleicht und haart kaum. Griffons müssen mehrmals im Jahr getrimmt oder gezupft werden. Das ist leicht zu erlernen, und jeder professionelle Hundefriseur oder Züchter kann jedem, der sich einen Griffon wünscht, zeigen, wie man sein Tier richtig trimmt.
Der Brüsseler Griffon verträgt sich gut mit anderen Haustieren, auch mit Katzen. Er ist anhänglich, neugierig, verspielt und freundlich. Trotz seiner kurzen Schnauze schnarcht oder keucht der Griffon nicht, wie es bei Möpsen oder Bulldoggen häufig vorkommt. Dies ist ein weiterer Vorteil dieser Rasse, neben ihrer einfachen Pflege und Erziehung.

Italienisches Windspiel
Beim Namen „Windhund“ denkt man an einen großen, eleganten Hund mit markant gewölbtem Rücken. Doch es gibt einen Windhund, der nicht besonders groß ist: das Italienische Windspiel – die erste Hunderasse, die speziell für die Haltung als Haustier gezüchtet wurde. Diese anmutige, edle Rasse war über Jahrhunderte hinweg bei Königen und Adeligen beliebt und erfreute sich im Europa des 16. bis 18. Jahrhunderts besonderer Beliebtheit. Niederländische Meister malten Gemälde jener Zeit, die europäische Könige umgeben von diesen Hunden zeigen, wie beispielsweise „Anne von Dänemark“ von Paul van Somer aus dem Jahr 1617.
Diese kleine Hunderasse, die ab 3,5 kg wiegt, ist bekannt für ihre Verwendung bei der Hasen- und Kaninchenjagd, daher der Name: „Lievre“ ist das französische Wort für Hase. Diese mutigen Hunde werden heute nicht mehr zur Jagd eingesetzt; sie sind intelligente, verspielte und fröhliche Tiere mit einem natürlichen Sinn für Taktgefühl und somit ideale Familienhunde. Italienisches Windspiel Geeignet für Familien mit Kindern, ist der Hund ein wunderbarer Spielkamerad und bereitet keine Probleme für ältere Menschen.
Der Italienische Windhund ist ein kurzhaariger Hund, der leicht zu pflegen ist. Achten Sie jedoch darauf, ihm geeignete Kleidung zu kaufen, da der wärmeliebende Italienische Windhund in unserem Klima bei Spaziergängen schnell friert.

maltesisch
Wie der Name schon sagt, stammt diese Rasse ursprünglich aus Malta. Es ist bekannt, dass der römische Herrscher von Malta bereits im ersten Jahrhundert einen ähnlichen Hund besaß. Sie zählt zu den ältesten Hunderassen: Figuren ähnlicher Hunde wurden in ägyptischen Gräbern aus dem 13. Jahrhundert v. Chr. gefunden. Römische Legionäre brachten Schoßhunde nach Großbritannien. Im Mittelalter war die Rasse bei dem europäischen Adel sehr beliebt, und ihre Popularität ist bis heute ungebrochen.
Liebevoll und gehorsam, aber dennoch willensstark – Malteser sind wunderbare Schoßhunde und zuverlässige Wachhunde. Sie sind leicht zu erziehen und haben viel Freude an Aktivitäten. lustige TricksDas Markenzeichen des Maltesers ist sein langes, seidiges Fell, das sorgfältige Pflege benötigt. Starkregen und extreme Kälte sind für den Malteser nicht empfehlenswert, da nasses Fell zu Lungenentzündung führen kann.

Pommern
Kaum eine andere Hunderasse weckt so viel Zuneigung wie der Pomeranian. Klein – er wiegt nur 1 bis 3 kg – sieht dieses flauschige Fellknäuel mit seinem verschmitzten Gesichtchen fast aus wie ein Stofftier. Aber lassen Sie sich nicht täuschen: Diese kleinen Hunde sind furchtlos und greifen selbst größere Hunde an, begleitet von lautem Gebell. Damit Ihr Pomeranian Sie, Ihre Familie und Ihre Nachbarn nicht mit seinem Gebell belästigt, ist es wichtig, ihm schon im Welpenalter gute Manieren beizubringen.
Dank seiner geringen Größe eignet sich der Spitz ideal für die Wohnungshaltung, genießt aber auch Spaziergänge im Freien. Wenn Ihr Hund seine Energie nicht bei langen Spaziergängen abbauen kann, wird er sich wahrscheinlich in einem ausgelassenen Herumtollen in der Wohnung ergehen.
Das Fell des Spitz benötigt sorgfältige Pflege: tägliches Bürsten und regelmäßiges Waschen mit einem milden Shampoo, da die trockene Haut dieser Rasse zu Schuppenbildung neigt.

Pekinese
Unter den Zwerghunden, die für ihre Freundschaften mit Aristokraten und Kaisern bekannt sind, gilt der Pekingese als eine der führenden Rassen. Einst war er ein heiliges Tier der chinesischen Kaiser: Man glaubte, diese Hunde könnten böse Geister abwehren. Hundediebstahl wurde im alten China mit dem Tod bestraft, und der Pekingese des verstorbenen Kaisers wurde den Göttern der Unterwelt geopfert.
Die Rasse kam nach 1860 nach Europa, als ein Pekingese Königin Victoria von England als Trophäe überreicht wurde, die von den königlichen Gardisten während des Opiumkriegs in Peking erbeutet worden war.
Pekingesen sind mutige, kampflustige und treue Hunde. Man kann sie durchaus als „Taschenhunde“ bezeichnen: Höflinge chinesischer Kaiser trugen diese an Luxus gewöhnten Hunde in ihren weiten Ärmeln. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit Löwen wurden sie auch Löwenhunde und wegen ihres sonnenroten Fells Sonnenhunde genannt.
Japanisches Chin
Trotz ihres Namens stammen diese Hunde ursprünglich aus China und gehen auf tibetische Spaniels zurück. Die Geschichte der Rasse reicht über 2.700 Jahre zurück, seit die ersten Exemplare von China nach Japan gebracht wurden. Am Hofe der japanischen Kaiser wurden diese Hunde oft wie seltene Vögel in vergoldeten Hängekäfigen gehalten. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelangten sie nach Europa und Amerika.
Japanisches Chin Der Japan Chin wiegt zwischen 1,8 und 3,2 kg. Dieses sehr aktive, treue und verspielte Tier ist gut erzogen und liebt es, im Mittelpunkt zu stehen. Die beliebteste Fellfarbe ist Schwarz-Weiß. Ein ausgewachsener Chin hat einen prächtigen Schwanz mit üppigem, langem Haar, das über den Rücken gerollt ist und seitlich herabhängt. Die weit auseinanderstehenden, leicht hervorstehenden Augen – das markanteste Merkmal der Rasse – verleihen dem Japan Chin einen etwas fragenden Ausdruck.

Papillon
Dieser charmante Hund trägt einen französischen Namen, der „Schmetterling“ bedeutet. Die Rasse verdankt ihren Namen ihren Stehohren, die an die ausgebreiteten Flügel eines Schmetterlings erinnern. Die ursprüngliche Variante mit Hängeohren heißt Phalène, was auf Französisch „Motte“ bedeutet. Die Rasse ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt und gilt als eine der ältesten europäischen Hunderassen.
Papillons sind freundliche, intelligente Hunde, robuster als man auf den ersten Blick vermuten würde. Obwohl sie sich ideal für die Wohnungshaltung eignen, lieben sie lange Spaziergänge. Manche können eifersüchtig auf ihre Besitzer und Fremden gegenüber misstrauisch sein, was sie durch lautes Bellen zeigen. Papillons vertragen sich gut mit anderen Haustieren im Haus, die Sozialisierung sollte jedoch sehr früh, am besten schon in den ersten Lebenstagen, beginnen.
Wegen ihrer hoch über dem Rücken getragenen Rute werden Papillons auch „Eichhörnchenspaniel“ genannt. Eine andere Bezeichnung für die Rasse ist Kontinentaler Zwergspaniel.

King Charles Spaniel
Dies ist wohl die königlichste aller Hunderassen. Es ist bekannt, dass einer der Henker bei der Hinrichtung von Maria Stuart einen kleinen Hund in den Falten ihres Kleides entdeckte und ihn nur mit Gewalt vertreiben konnte. Der Name „King Charles Spaniel“ erinnert an die Vorliebe König Karls II. für diese Rasse: Der König war so vertieft in das Spiel mit seinen Haustieren, dass er Staatsgeschäfte völlig vernachlässigte.
Die Rasse stammt ursprünglich aus China oder Japan und gelangte im 16. Jahrhundert nach Europa, zunächst nach Frankreich und dann nach Großbritannien. In Frankreich wurden sie als Jagdhunde eingesetzt, doch im Zuge der Zuchtwahl traten die Jagdeigenschaften in den Hintergrund und machten Platz für dekorative Merkmale.
Diese treuen, ausgeglichenen Hunde erreichen eine Schulterhöhe von 26–32 cm und wiegen ab 3,2 kg. Ihr Fell ist lang, glänzend, seidig weich und leicht gewellt. Sie vertragen sich gut mit Kindern und anderen Hunden. Oft suchen sie sich innerhalb der Familie eine besonders enge Bezugsperson aus.
Sie sind hervorragende Begleiter für Senioren. Diese Rasse ist eher gemütlich, lange Spaziergänge und körperliche Aktivität sind nicht ideal für sie. Sie sind typische Stubenhocker und daher nicht geeignet für Menschen, die gerne lange Spaziergänge mit Hunden unternehmen.

Alaskan Klee Kai
Diese kleine Hunderasse ist auch als Miniatur-Husky bekannt. Der Klee Kai zählt zu den beeindruckendsten Rassen, die in den letzten 100 Jahren gezüchtet wurden. Dieser kleine Hund besitzt eine unglaubliche Anzahl positiver Eigenschaften und Merkmale, die man bei Hunden häufig findet. Seinen Namen verdankt er den Eskimos. In ihrer Sprache bedeutet Klee Kai wörtlich „kleiner Hund“.
Liebhaber kleiner Hunde schätzen die Vorzüge des kleinen Huskys. Dieser Miniaturhund ist nicht nur kuschelig, sondern auch leicht zu transportieren. Darüber hinaus ist er ein treuer Begleiter, der das Leben seines Besitzers auf vielfältige Weise bereichert.

Es ist kein Zufall, dass der Alaskan Klee Kai als Miniatur-Husky bezeichnet wird. Sie ähneln sich sehr, insbesondere in ihren großen, intelligenten Augen. Doch so ähnlich die Hunde im Aussehen auch sind, so unterschiedlich sind sie im Charakter. Dieser kleine Vertreter der Rasse zeichnet sich durch ein sanftes, freundliches, aber dennoch verspieltes und fröhliches Wesen aus.
Beagle
Diese Hunderasse hat eine lange Geschichte. Beagle Die Rasse entstand in den Anfängen des englischen Adels. Sie wurde für die Jagd gezüchtet.
Beagles erreichen eine Schulterhöhe von etwa 40 cm und wiegen selten mehr als 12 kg. Sie eignen sich ideal für das Leben in der Stadt. Als gesellige Rasse schließen sie leicht Freundschaften mit Menschen jeden Alters und sind daher beliebte Haustiere für Kinder.

Obwohl der Beagle eine kleine Rasse ist, ist er ein willensstarker und aktiver Hund. Daher muss die Erziehung auch Maßnahmen zur Vermittlung von richtigem Verhalten beinhalten. Ein einsamer und/oder unerzogener Beagle ist eine tickende Zeitbombe. Aus diesem Grund benötigen Beagles eine frühe Sozialisierung. Ihre Lebenserwartung beträgt bis zu 15 Jahre.
Dackel
Der Dackel ist eine in Deutschland beheimatete Hunderasse. Gewicht Zwergdackel Das Gewicht beträgt maximal 5 kg, Standardindividuen wiegen 12 kg. Die Tiere eignen sich gut für die Wohnungshaltung.
Diese kleine Hunderasse lässt sich als sanftmütig und energiegeladen beschreiben. Ihr Verhalten kann so kühn und stolz sein, dass es an Tollkühnheit grenzt. Doch aufgrund ihres fröhlichen Wesens kommen sie damit durch.

Dackel sind ihren Familien treu ergeben, verstehen sich gut mit Kindern und reisen gerne. Diese kleinen Hunde vertragen sich in der Regel gut mit anderen Haustieren, aber wenn sie nicht genügend Zeit mit ihnen verbringen können, sind Eifersucht und Gereiztheit unvermeidlich.
Dackel sind schwer zu erziehen und bellen gern, ob grundlos oder nicht. Professionelle Hundezüchter haben festgestellt, dass rauhaarige Dackel geselliger sind, während ihre langhaarigen Artgenossen für ihr ruhiges Wesen bekannt sind.
Obwohl der Dackel klein ist, steht er seinem Besitzer stets zur Seite und es mangelt ihm nicht an Intelligenz.
Welsh Corgi
Diese wunderschönen und charmanten kleinen Hunde haben einen länglichen, dackelähnlichen Körper, große Ohren und ein charakteristisches, fuchsartiges Fell. Ein typischer Vertreter der Rasse ist 25–30 cm groß und wiegt etwa 12–15 kg.
Geschichte Corgi Die Geschichte dieser Rasse reicht über 3000 Jahre zurück. Elizabeth II.s große Liebe zu dieser Rasse ist bekannt.
Corgis sind freundlich und lebenslustig. Sie sind fröhlich, verspielt und kinderlieb, da sie ursprünglich Hütehunde waren. Corgis sind außerdem sehr lernfähig, begreifen Kommandos schnell und genießen die Interaktion mit ihren Besitzern.

Heute werden folgende Standardfarben von Corgis unterschieden:
- Pembroke;
- Strickjacke;
- dreifarbig.
Die einzige unakzeptable Farbe für einen Corgi ist eine einfarbige.
Bei der Auswahl eines Partners für Ihren geliebten Corgi sollten Sie bedenken, dass sich verschiedene Farben nicht miteinander kreuzen lassen.
Drahthaar-Foxterrier
Dieser aufgeweckte Hund ist ein wahres Energiebündel und immer zum Spielen bereit – der perfekte Begleiter für aktive Menschen. Trotz seiner geringen Größe (ca. 40 cm) und seines Gewichts (ca. 8 kg) ist beim Umgang mit Foxterriern Vorsicht geboten. Obwohl klein, neigt die Rasse zu Dominanzverhalten und kann, wenn man sie nicht im Zaum hält, ungezogen werden.
Drahthaar-Foxterrier Der Foxterrier liebt es zu buddeln und scheint sich wenig darum zu kümmern, dass er nicht buddeln kann. Diese Charaktereigenschaft, ebenso wie sein Dominanzstreben, ist nicht jedermanns Sache. Wer sich einen Foxterrier anschaffen möchte, sollte geduldig und idealerweise auch erfahren in der Hundeerziehung sein.

Unter anderem neigt dieses kleine Tier dazu, zu beißen, wenn es verärgert ist. Daher sollte man es trotz seines verspielten Wesens nicht mit kleinen Kindern allein lassen. Foxterrier sind außerdem für ihre Bellfreudigkeit bekannt. Ihre übermäßige Redseligkeit kann jeden, insbesondere Nachbarn, zur Verzweiflung bringen.
Aus all diesen Gründen sollten Sie sich die Anschaffung eines Drahthaar-Foxterriers gut überlegen. Bei richtiger Erziehung kann dieses kleine Tier jedoch ein wunderbarer Begleiter für die ganze Familie werden.
Basenji
Diese in Zentralafrika beheimatete Pflanze besticht durch ihre Anmut. Man vergleicht sie sogar mit anderen. Basenji mit einer Zwerggazelle. Der durchschnittliche Hund wiegt 10-12 kg und hat eine Schulterhöhe von 40 cm.
Basenjis haben wunderschöne mandelförmige Augen und spitze, hoch angesetzte Ohren. Obwohl sie eine kleine Rasse sind, besitzen sie einen athletischen Körperbau, der ihnen ein täuschend furchteinflößendes Aussehen verleiht.

Das Tier ist unter vielen Namen bekannt. Es gibt sogar einen Beinamen – „Geschöpf des Busches“ – oder den gebräuchlicheren Namen Nyam-Nyam Terrier. Diese kleine Hunderasse blickt auf eine über 5.000 Jahre alte Geschichte zurück. Basenjis besitzen einige besondere Merkmale. Erstens bellen sie nicht, sondern geben ein charakteristisches Schnurren von sich, und das auch nur, wenn sie aufgeregt sind. Zweitens haben sie eine Hakenrute.
Von Natur aus ist diese Rasse ein schelmisches Tier mit einem ausgeprägten Sinn für Humor. Fremden gegenüber sind sie in der Regel zurückhaltend, hängen aber sehr an ihren Besitzern. Es handelt sich um eine saubere Rasse, was von allen geschätzt wird, die Wert auf ein gemütliches Zuhause legen.
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