Wachhunde oder Wachhunde in Katzenkleidung?

Nicht nur Hunde können ihr Zuhause und ihren Besitzer beschützen. Viele Katzen sind genauso beschützerisch. Manche knurren wie Hunde. Andere versuchen, wie ein angeketteter Hund, Fremde zu packen und an ihren Hosen zu zerren. Wieder andere bewachen die Tür und lassen niemanden hinaus, besonders nicht, wenn jemand versucht, etwas mitzunehmen (selbst mit Erlaubnis des Besitzers).

Es ist schon komisch, zuzusehen, wie sich ein süßes, flauschiges Haustier vor den eigenen Augen in einen kleinen Zerberus verwandelt, den Rücken durchbiegt, den Schwanz aufplustert, die Zähne fletscht und die Krallen ausfährt. Der Besitzer hat nichts zu befürchten (Vorsicht ist aber trotzdem geboten, da das Tier in diesem Zustand aggressiv ist), für Gäste ist es jedoch etwas beängstigend. Man möchte ja nicht, dass es verletzt wird.

Wovor kann eine Katze schützen?

Jetzt raus aus meinem Haus!

Katzen sind in der Regel sehr beschützerisch gegenüber ihrem Besitzer. Ob aus Eifersucht, Besitzgier oder anderen Gründen – selbst Familienmitglieder können es kaum ertragen, sich in der Nähe einer Katze aufzuhalten.

Das zweitwichtigste Schutzobjekt ist das Zuhause. Jedes Tier hat seit jeher sein Territorium verteidigt, unabhängig vom Geschlecht. Revierkämpfe gab es schon immer und wird es auch weiterhin geben. Ein Besucher könnte wie ein anderes Tier riechen, was Ihr Haustier extrem misstrauisch macht.

Eine schwarze Katze im Haus bedeutet Gesundheit und Frieden für alle Familienmitglieder.

Wer an den bösen Blick und andere magische Einflüsse glaubt, weiß, dass Katzen als Schutzschilde dienen. Sie sind die Ersten, die einen Angriff abfangen, wenn jemand einem Böses will. Und das gilt nicht nur für schwarze Katzen. Obwohl ihnen die größte Schutzwirkung zugeschrieben wird, schützen auch andere Farben Katzen vor schwarzer Magie. Nicht jede Katze verteidigt ihre Besitzer oder Kinder so eifrig. Es kommt ganz auf das Individuum an.

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