Welche Hunderasse besitzt Ksenia Borodina?

Die bekannte russische Schauspielerin und Moderatorin wechselt ihre Haustiere recht häufig, daher verfolgen ihre Fans und Follower aufmerksam Ksenia Borodinas neueste Hunderasse. Zuerst hatte sie Yorkshire Terrier, dann kam ein Jack Russell Terrier hinzu. Die Fernsehmoderatorin gab die drei Tiere jedoch bald wieder ab, da sie ihnen aufgrund ihrer vielen Reisen nicht die nötige Aufmerksamkeit widmen konnte. Sie wurden durch einen schneeweißen Pomeranian ersetzt, der sich aber nicht mit der langjährigen Katze verstand und bald darauf durch einen Hund namens Bertie ersetzt wurde. Cavalier King Charles Spaniel, die heute in Borodinas Haus wohnt.

Ksenia Borodinas Hund

Aussehen

Bertie ist eine wahre Vertreterin ihrer Rasse und besticht durch ihre anmutige und elegante Erscheinung. Sie hat eine flache Stirn, eine kegelförmige Schnauze und große, weit auseinanderstehende, runde, dunkle Augen. Ihre langen, behaarten Ohren sind hoch und weit auseinander angesetzt. Ihr kurzer Körper zeichnet sich durch einen geraden Rücken und eine gerundete Brust aus. Ihre Rute ist tief angesetzt und wird stets fröhlich getragen, jedoch nie höher als ihr Rücken.

Das lange, seidige, leicht gewellte Fell kräuselt sich von Natur aus zu üppigen Federn. Dem Aussehen nach zu urteilen, wird Ksyusha Borodinas Hund jedoch regelmäßig geschoren, im Gegensatz zu Ausstellungshunden. Vertreter dieser Rasse gibt es in einer Vielzahl von Farben:

  • schwarz mit roten Flecken;
  • rot (Rubin);
  • weiß mit schwarzen und roten Flecken;
  • Blenheim.

Ksenia Borodinas Hund ist ein Blenheim, eine Rasse mit perlmuttweißem Fell und großen, klar abgegrenzten kastanienbraunen Flecken. Diese Flecken befinden sich nur an den Seiten des Kopfes, reichen über die Ohren hinaus und lassen in der Mitte (auf der Stirn, zwischen den Augen, über die gesamte Nase, das Kinn und den Hals) eine weiße Fläche frei, die sich dann bis zur Brust und zum Bauch erstreckt.

Ksenia Borodinas Hunderasse

Rassemerkmale

Der Cavalier King Charles Spaniel, eine Hunderasse mit einem so noblen Namen, ist zu Recht bei Hundehaltern und Hundeliebhabern gleichermaßen beliebt. Diese Tiere sind aktiv, verspielt und anhänglich, dabei aber stets zärtlich und zeigen keinerlei Neigung zu Aggression oder Nervosität.

Bitte beachten Sie! Die Hunderasse Borodinas ist recht vielseitig: Im Wesentlichen ist sie dekorativ Und BegleithundEr ist aber auch zum Jagen fähig, wenn auch nur in geringem Umfang und für kurze Zeit. Die Kombination dieser Eigenschaften macht ihn zu einem Haustier, das den Bedürfnissen aller Familienmitglieder gerecht wird.

Die Hunderasse Borodina, die sich derzeit in ihrer Obhut befindet, tauchte im 17. Jahrhundert in Europa auf und wurde sofort zum Liebling von Monarchen und Adligen. In England glaubt man noch heute, dass der Cavalier King Charles Spaniel Schmerzen lindern, Nervosität abbauen und eine behagliche Atmosphäre im Haus schaffen kann.

Zu den weiteren Vorteilen der Rasse gehören folgende Merkmale:

  • kleine Größe, perfekt für die Haltung in Innenräumen und lange Reisen (das Gewicht des Haustieres beträgt 5-8 kg und die Widerristhöhe 30 cm);
  • eine lange Lebenserwartung, die Bertie und ihre Rassegenossen zu wahren Langlebigen macht (bei richtiger Pflege können diese Hunde problemlos bis zu 15 Jahre alt werden);
  • angeborene Intelligenz und hohe Intelligenz, dank derer das Haustier sehr klug ist, sich nichts Unnötiges erlaubt, schnell lernt, buchstäblich alles im Handumdrehen erfasst und leicht zu trainieren ist;
  • große Freundlichkeit, gleichermaßen liebevolle und einladende Haltung gegenüber allen Familienmitgliedern und sogar Fremden (was es dem Tier unmöglich macht, als Wachhund eingesetzt zu werden).
Ksenia Borodinas Tochter und Hund Bertie
Ksenia Borodinas Tochter und Hund Bertie

Es ist wichtig zu bedenken, dass der Charakter selbst einer so sanftmütigen Rasse maßgeblich vom Verhalten des Besitzers abhängt. Lebt ein Haustier in einer ruhigen Umgebung, umgeben von Liebe und Verständnis, wird es ebenfalls freundlich und friedlich sein. Besonders wichtig ist, dass Kinder den Hund nicht schikanieren, da dies zu ständiger Anspannung führt und sich negativ auf seine Gesundheit auswirken kann.

Es ist außerdem wichtig zu wissen, dass Ksenia Borodinas Cavalier King Charles Spaniel teuer ist und zwischen 45.000 und 90.000 Rubel kostet. Hinzu kommt, dass diese Tiere wählerisch beim Fressen sind. Sie sollten mageres Fleisch und Getreide bekommen, niemals Knochen, am besten gar keine. Daher kann sich trotz aller Vorzüge dieser Rasse nicht jeder einen Hund wie Borodinas Bertie leisten.

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