Wie man einem Hund das Kommando „Nein“ beibringt

Erfahrene Züchter empfehlen, sich schon in den ersten Tagen nach dem Einzug des Welpen in Ihr Zuhause darüber zu informieren, wie man dem Hund das Kommando „Nein“ richtig beibringt und worin der Unterschied zwischen den Kommandos „Nein“ und „Nein“ besteht.

Was ist besser, „Ugh“ oder „Nein“?

Achtung! Beide Befehle gelten als Verbote, es besteht jedoch ein wesentlicher Unterschied zwischen ihnen und sie werden in unterschiedlichen Situationen verwendet.

„Nein“ ist ein striktes Verbot, eine Aufforderung, jede Handlung sofort zu unterlassen. Typischerweise bezieht sich dieser Befehl auf Handlungen, die ein Haustier unter keinen Umständen ausführen sollte, wie zum Beispiel:

  • Dinge kauen;
  • Hände beißen;
  • etwas vom Boden aufheben;
  • ohne Grund laut bellen;
  • Aggressives Verhalten gegenüber Menschen oder anderen Tieren zeigen.

Der Befehl wird klar und deutlich gegeben und geht mit einem spürbaren Ruck an der Leine einher.

Verbotsbefehle: Nein und Nein

„Nein“ ist ein vorübergehendes Verbot einer Handlung. Dieser Befehl kann präventiv (bevor das Tier die unerwünschte Handlung beginnt) oder als Verbot gegeben werden, um die unerwünschte Handlung direkt zu unterbrechen, zum Beispiel wenn der Hund:

  • wird seine Pfoten auf den Gast legen;
  • versucht zu fressen, bevor man das gesamte Futter in die Schüssel gefüllt hat;
  • beginnt an der Leine zu ziehen, wenn er eine vertraute Person oder andere Hunde sieht;
  • reagiert auf einen Ball, der von einer anderen Person in der Nähe fliegt;
  • reagiert beispielsweise auf eine vorbeilaufende Katze.

In diesem Fall kann der Befehl „Nein“ durch einen anderen Aktivierungsbefehl abgebrochen werden.

In welchem ​​Alter sollte ich mit dem Unterrichten beginnen?

Das Kommando „Nein“ gehört zur Grundgehorsamkeitserziehung, daher sollte Ihr Welpe es vom ersten Tag an lernen, sobald er bei Ihnen einzieht. Je früher Sie Ihrem Tier beibringen, was erlaubt und was verboten ist, desto schneller wird es die Regeln akzeptieren und sich merken.

Worin besteht der Unterschied zwischen den Befehlen „Nein“ und „Nein“?

Das Kommando „Nein“ wird eingeführt, sobald der Welpe mindestens vier Monate alt ist und bewusst von einer Handlung Abstand nehmen kann – zunächst für einige Sekunden, dann für mehrere Minuten –, bis das Verbot aufgehoben wird. Mit zunehmendem Training anspruchsvollerer Kommandos sollte die Anzahl der „Nein“-Kommandos deutlich abnehmen. Idealerweise werden einige grundlegende Verbote in die Kategorie „Nein“ überführt. Im Laufe der Zeit versteht der Hund auch den Unterschied zwischen den Kommandos, was eine schnellere und konsequentere Reaktion auf ein vollständiges Verbot ermöglicht.

Den "Fu"-Befehl lernen

Ein universeller Algorithmus, um einem Welpen oder erwachsenen Hund zu Hause das Kommando „Nein“ beizubringen:

Den "Fu"-Befehl lernen

Wir lehren den Befehl „Nein“.

Die Algorithmen zum Beibringen der Befehle „Nein“ oder „Nein“ an einen Hund ähneln sich in vielerlei Hinsicht, weisen aber auch eine Reihe wichtiger Unterschiede auf:

  1. Das Kommando „Nein“ trainiert die Ausdauer.
  2. Der Befehl „Nein“ wird regelmäßig durch andere Befehle aufgehoben, die die zuvor verbotene Aktion erlauben.
  3. Für die korrekte Ausführung des Befehls „Nein“ wird der Hund mit einem Leckerli belohnt.

Beim Üben des Kommandos „Nein“ sollte man das Kommando „Nein“ nicht vergessen, denn der Hund muss klar verstehen, dass nach einem strikten Verbot kein Grund besteht, auf ein Leckerli oder eine Aufhebung zu warten.

Verbotsbefehle für Hunde

Was tun, wenn Ihr Hund nicht hört?

Erfahrene Hundetrainer nennen zwei Hauptgründe für die Schwierigkeiten beim Training von „Nein“-Kommandos bei Hunden jeden Alters:

  1. Meistens liegt der Grund in Fehlern der Person: Eine verbotene Handlung ist unter anderen Umständen erlaubt, nach Erteilung eines Befehls wird nicht immer Gehorsam erreicht, der Befehl wird mit unterschiedlicher Intonation erteilt (manchmal im Kontext des Spiels).
  2. Die zweite mögliche Ursache liegt im Charakter des Tieres. Erwachsene Hunde gehorchen unter Umständen nicht den Befehlen anderer Personen als ihres Hauptbesitzers. Um dieses Problem zu lösen, empfiehlt sich ein Grundgehorsamkeitskurs bei einem erfahrenen Hundetrainer.

Merke: Während des Trainings darfst du deinen Hund nicht körperlich bestrafen.

Zu den Strafen gehören fehlendes Lob, das Wiederholen des Befehls mit der Leine (in späteren Trainingsphasen) und das Wiederholen des Befehls in einem strengeren Ton.

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