Basenji ist eine Hunderasse
Der Basenji ist eine alte afrikanische Hunderasse, die zwar nicht bellt, aber alles andere als leise ist. Er ist hochintelligent, energiegeladen, schön und gesellig, aber auch unabhängig, stur und im Freien nicht immer einfach zu handhaben. Der Basenji ist ein einzigartiger Hund und entspricht kaum dem Klischee, das sein Name suggeriert.
Inhalt
Rassemerkmale
Basenji – eine seltene Hunderasse in unserer Gegend, die durch ihr edles Äußeres und ihren gutmütigen, geselligen Charakter Aufmerksamkeit erregt.
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Originaltitel |
Basenji |
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Ursprungsland |
Zentralafrika |
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Gewicht |
9,5-11 kg |
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Höhe (am Widerrist) |
40-43 cm |
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Lebenserwartung |
12-16 Jahre alt |
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Preis eines Welpen (mit Stammbaum) |
60.000 – 90.000 Rubel |
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Preis eines Welpen (ohne Stammbaum) |
ab 20.000 Rubel |

Wenn Sie davon träumen, einen echten Kongo-Terrier zu besitzen, empfehlen wir Ihnen, sich die in der Tabelle aufgeführten Rassemerkmale genauer anzusehen:
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Parameter |
Ebene |
Punkte |
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Größe |
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3 von 5 |
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Intelligenz |
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3 von 5 |
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Ausbildung |
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3 von 5 |
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Gesundheit |
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3 von 5 |
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Lärm |
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2 von 5 |
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wählerisches Essverhalten |
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2 von 5 |
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Aktivität |
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3 von 5 |
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Aggressivität |
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2 von 5 |
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Das Kommunikationsbedürfnis |
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4 von 5 Sternen |
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Häutung |
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2 von 5 |
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Einstellung gegenüber Kindern |
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4 von 5 Sternen |
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Einstellung gegenüber Fremden |
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3 von 5 |
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Wartungskosten |
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3 von 5 |
Ursprung des Basenji
Der Basenji zählt zu den ältesten Hunderassen. Ähnliche Hunde wurden in ägyptischen Gräbern gefunden, die über 6.000 Jahre alt sind. Im Grab Tutanchamuns befanden sich zwei solcher Hunde: einbalsamiert, in kostbare Stoffe gehüllt und mit Halsbändern aus Edelsteinen geschmückt. Sie besaßen vermutlich eine immense kulturelle Bedeutung. Haushaltsgegenstände, Figuren und Wandmalereien zeugen ebenfalls von ihrem hohen Alter. Mit dem Niedergang der Zivilisation gerieten Basenjis in Nordafrika in Vergessenheit, überlebten aber in den zentralen Regionen des Kontinents. Dort wurden sie von den Einheimischen aufgrund ihrer Jagdfähigkeiten, ihrer Schnelligkeit, ihrer außergewöhnlichen Intelligenz und ihrer Stille hoch geschätzt. Man schrieb ihnen sogar magische Kräfte zu, wie die Fähigkeit, Auren wiederherzustellen und negative Energien zu absorbieren.
Interessanterweise findet man Basenjis auch heute noch frei im afrikanischen Dschungel. Diese halbwilden Hunde können sich durchaus selbst Nahrung suchen. In freier Wildbahn leben sie in kleinen Rudeln.

Im Jahr 1905 wurden mehrere Basenji-Hunde nach England gebracht. Der Versuch, diese außergewöhnlichen Tiere der Welt vorzustellen, scheiterte jedoch. Die Hunde überlebten die monatelange Reise nicht und starben bald darauf. Die Rasse feierte ihr offizielles Debüt 1937, als Basenjis unter dem Namen Congo Terrier auf der Crufts-Hundeausstellung präsentiert wurden.
Der Basenji wird von afrikanischen Pygmäen als „Buschhund“ bezeichnet und wird noch immer zur Jagd, unter anderem auf Löwen, eingesetzt.
Basenjis tauchten 1997 in Russland auf. Die aktuelle Population ist klein, aber von hohem Standard und kann auf internationalen Ausstellungen konkurrieren.
Aussehen
Der Basenji ist ein eleganter, kurzhaariger Hund mit feinem Knochenbau. Sein Kopf mit aufrechten, faltigen Ohren sitzt stolz auf einem wohlgeformten Hals. Die Rute ist eng eingerollt, und die Brust geht fließend in eine ausgeprägte Taille über.
Der Schädel ist flach, von mittlerer Breite und verjüngt sich zur Nase hin. Bei Erregung bilden sich zahlreiche feine Fältchen auf dem Kopf. Die Kiefer sind kräftig mit einem perfekten Scherengebiss. Die mandelförmigen, dunklen Augen sind schräg eingesetzt und blicken in die Ferne. Der Ausdruck ist leicht geheimnisvoll. Die Ohren sind aufrecht, klein und fein behaart. Der Hals ist von guter Länge, kräftig, mit einem ausgeprägten Nacken und sitzt gut auf den Schultern. Dies verleiht dem Kopf eine stolze Haltung.

Das fehlende Bellen hat nichts mit den Stimmbändern des Basenjis zu tun. Diese sind voll funktionsfähig und ermöglichen ihm die Erzeugung einer Vielzahl von Lauten: Schnauben, Kichern, Knurren, Stöhnen, Murmeln und ein unverwechselbares Heulen.
Der Rücken ist waagerecht und kurz. Die Lende ist kurz. Der Schwanz ist hoch angesetzt, liegt eng am Rücken an und ist einfach oder doppelt eingerollt. Die Brust ist tief und geht in eine ausgeprägte Taille über. Die Vorderläufe sind schlank, feinknochig und muskulös. Die Pfoten sind klein und kompakt, mit tiefen Ballen und kurzen Krallen.
Das Fell ist kurz, dicht und liegt eng am Körper an. Es hat keine Unterwolle. Farben:
- Schwarzweiß;
- Rot und weiß;
- Gestromt (schwarz, deutliche Streifen auf rotem Grund);
- Dreifarbig: schwarz und weiß mit melonensamenfarbenen Markierungen.
In warmen Klimazonen ist das Fell des Basenji seidig und kupferfarben. In kalten Klimazonen wird es gröber, behält aber seinen Glanz.
Charakter und Verhalten
Basenjis haben einen komplexen und zugleich faszinierenden Charakter. Aufgrund ihres höflichen Benehmens, ihrer Neugier, ihrer hohen Intelligenz und ihrer Sturheit vergleichen viele sie mit Katzen.
Basenjis sind verspielte, aktive Hunde mit einem ausgeprägten Sinn für Humor. Sie sind neugierig auf alles, was um sie herum geschieht, und haben zu allem ihre eigene Meinung. Gleichzeitig sind sie eher zurückhaltend und unabhängig.
Sie bellen zwar nicht, zeigen ihre Gefühle aber offen und begleiten ihre Handlungen oft mit anderen Lauten. Sie können knurren, quieken, stöhnen, schnauben und laut heulen. Man vermutet, dass Basenjis einst bellen konnten, aber vom Menschen für die „stille“ Jagd trainiert wurden, bei der Bellen überflüssig war. Übrigens: Das Heulen des Basenjis und Neuguinea-Singhunde Sie sind sich sehr ähnlich. Keine andere Hunderasse kann so singen.

Im Haus betrachtet sich der Basenji als vollwertiges Familienmitglied, beansprucht seine Rechte und fordert Aufmerksamkeit und Zeit. Er versteht sich gut mit Katzen, besonders wenn sie zusammen aufwachsen. Von der Haltung kleinerer Haustiere wie Vögel, Frettchen, Hamster, Meerschweinchen oder Ratten wird jedoch abgeraten, da sein Jagdinstinkt die Oberhand gewinnen könnte. Basenjis sind anderen Hunden gegenüber oft aggressiv, unabhängig von Größe oder Geschlecht. Dieses Verhalten ist genetisch bedingt und eher ritueller Natur. Basenjis wollen ihren Gegnern nicht schaden, sondern lediglich ihre Überlegenheit oder ihr Recht beweisen.
Wer sich einen Basenji anschaffen möchte, muss bereit sein, dem Hund seine Streiche zu verzeihen und sein Wesen zu verstehen, das von Unabhängigkeit, List und Energie geprägt ist.
Basenjis sind sehr anhänglich und sanft zu ihren Besitzern und Familienmitgliedern. Sie hängen sehr an allen Familienmitgliedern. Am liebsten schlafen sie zu Füßen oder sogar in den Armen. Sie verstehen sich gut mit Kindern. Basenjis sind verspielt, aber nicht unbedingt die besten Spielkameraden für Kinder. Welpen müssen oft erst lernen, dass Kinder keine Beute sind, die man jagen und beißen darf. Beim Spielen rennen Basenjis meist im Kreis oder laufen weg, bringen ihr Futter nicht zurück und hören nicht auf Kommandos. Deshalb finden Kinder sie als Spielgefährten oft nicht besonders interessant.

Basenjis haben keinen Schutzinstinkt und sind Menschen gegenüber völlig friedlich. Fremden gegenüber verhalten sie sich freundlich, distanziert oder vorsichtig. Manche Hunde sind jedoch sehr freundlich zu allen.
Schul-und Berufsbildung
Über die Sturheit und Unbeherrschtheit von Basenjis, ihre Unfähigkeit zu gehorchen und ihren starken Willen und ihre Unabhängigkeit wurde schon viel geschrieben. Das stimmt zum Teil. Unabhängigkeit war der Schlüssel zu ihrem Überleben in freier Wildbahn über Jahrtausende. Dennoch sind Basenjis hochintelligent und lernfähig; sie begreifen schnell und merken sich Kommandos. Manche Exemplare nehmen sogar an Agility-Wettbewerben teil und beweisen damit ihre hohe Sozialkompetenz.

Diese Rasse ist nichts für Anfänger. Ein Basenji-Besitzer muss Erfahrung in der Hundehaltung und -erziehung haben und energiegeladen, ruhig und geduldig sein.
Zuhause sind diese Hunde aufmerksam und reagieren gut auf ihren Besitzer. Sie versuchen stets, in seiner Nähe zu bleiben. Draußen übernehmen ihre Instinkte die Oberhand, und Basenjis werden oft ungestüm. Sie sind sehr schwer zu motivieren, selbst mit ihren Lieblingsleckerlis, wenn etwas anderes in ihrer Umgebung interessanter ist. Basenjis brauchen ständiges Training, sonst werden sie träge und reagieren nicht einmal mehr auf einfachste Anweisungen.
Merkmale der Basenji-Pflege
Der Afrikanische Wildhund ist nicht für die ganzjährige Freilandhaltung in gemäßigten Klimazonen geeignet, fühlt sich aber in einem Haus oder einer Wohnung pudelwohl. Er braucht Komfort und sucht ihn mit allen Mitteln. Zuhause sollte er einen eigenen Rückzugsort mit Bett und Spielzeug haben, wo er sich entspannen kann. Basenjis riechen nicht, selbst wenn ihr Fell nass wird. Der saisonale Fellwechsel ist mäßig, ansonsten gering. Das Fell ist kurz und eher rau; ungepflegt kann es an Polstermöbeln und Kleidung haften bleiben.

Es ist erwähnenswert, dass diese Hunde Regen und Kälte überhaupt nicht vertragen. Sie gehen lieber bei -10 °C spazieren, als im Regen ihre Schnauze auszustrecken. Baden hingegen ist ihnen recht. Die meisten Basenjis vertragen Wasser gut und lieben es, im Sommer in Teichen zu schwimmen, besonders wenn es dort Enten oder anderes Wild zu jagen gibt.
Es gibt wohl kaum einen Basenji-Besitzer, der nicht schon einmal das Problem zerstörter Gegenstände hatte. Dieser Hund kaut auf allem herum, von Socken und Schuhen bis hin zu Handys und Fernsehern.
Für viele Hundebesitzer ist ein Hundeauslauf oder eine Hundebox die einzige Lösung. Sie schützt den Hund vor Unfällen, wie zum Beispiel Stromschlägen durch das Spielen mit Kabeln, und vor neugierigen Nasen und scharfen Zähnen.
Basenjis sind gesellige Hunde und vertragen keine längere Einsamkeit. Diese Rasse ist nicht für Menschen mit langen Arbeitszeiten geeignet, die keine Zeit für ausgedehnte Spaziergänge haben.
Besitzer scherzen, dass dieser Hund nicht laufen kann. Gewöhnliche Spaziergänge sind für Basenjis nicht geeignet. Diese Hunde brauchen viel aktive Bewegung, die ihren Geist und ihre Sinne fordert, sonst suchen sie sich zu Hause Beschäftigung und fangen an zu kauen, zu heulen und zu winseln.
Basenjis lieben es, Dinge vom Boden aufzuheben und sind schwer zu erziehen. Sie neigen zum Ausbruchsdrang und sind im Freien schwer zu bändigen. Sie reagieren nur auf Kommandos, wenn sie es für nötig halten. Rüden können aggressiv sein, und die Größe ihres Gegners spielt für sie keine Rolle. Sie rennen ohne zu schauen auf die Straße. Viele Besitzer führen Basenjis ausschließlich an der Leine, aber ohne Joggen oder Radfahren bekommt der Hund nicht die nötige Bewegung. Es wurde beobachtet, dass Basenjis an der Leine eher zu Aggressionen gegenüber anderen Hunden neigen. Beim Laufen im Freien folgen Basenjis ihrem Besitzer in der Regel und bleiben in Sichtweite. Allerdings verhalten sich nicht alle Basenjis so. Sicherheitshalber statten manche Besitzer ihre Tiere mit einem Halsband mit GPS-Tracker aus. Bei Temperaturen unter 5-10 °C wird der Hund dem Wetter entsprechend gekleidet.
Für ruhige Menschen ist das Gassigehen mit einem Basenji anstrengend und langweilig. Nur wer über starke Nerven verfügt, viel Freizeit hat und eine Laufstrecke in der Nähe besitzt, sollte die Anschaffung eines solchen Hundes in Erwägung ziehen.
Pflege
Basenjis sind von Natur aus sehr reinlich. Sie putzen sich sogar wie Katzen und riechen daher nie unangenehm. Viele Basenji-Besitzer behaupten sogar, ihre Hunde seien die sauberste Hunderasse überhaupt. Ihr Fell sollte einmal wöchentlich gebürstet werden, um Haarausfall zu minimieren. Baden ist selten nötig. Die Ohren werden nach Bedarf gereinigt. Zähneputzen wird einmal wöchentlich empfohlen, kann aber oft durch Zahnpflegespielzeug und Leckerlis ersetzt werden. Die Krallen werden regelmäßig gekürzt.
Ernährung
Die Ernährung eines Basenjis sollte alle für seine Gesundheit notwendigen Vitamine, Proteine, Kohlenhydrate und Mineralstoffe enthalten. Sie können Ihrem Hund hochwertiges Fertigfutter oder auch Naturprodukte geben. Fertigfutter für Basenjis eignet sich als Alleinfutter für mittelgroße, aktive Hunde. Berücksichtigen Sie bei der Futterwahl das Alter Ihres Hundes.
Die Basis einer artgerechten Ernährung sollte Fleisch und Innereien bilden. Füttern Sie Ihren Basenji jedoch nicht ausschließlich mit Fleisch; ergänzen Sie seinen Speiseplan mit Getreide, Gemüse und Obst. Basenjis lieben frisches Grünfutter. Hochwertige Milchprodukte mit mittlerem Fettgehalt sollten ebenfalls auf dem Speiseplan stehen. Bei Fleisch empfiehlt es sich, mageres Rind-, Kalb- und Putenfleisch zu wählen. Achten Sie sorgfältig auf die Futterqualität, da Basenjis zu Übergewicht neigen.

Basenjis betteln gern vom Tisch. Besitzer sollten diesem Verhalten jedoch nicht nachgeben. Sie benötigen einen eigenen Napf für Futter und frisches Wasser. Süßigkeiten sind verboten, da sie Diabetes verursachen können. Auch Gräten und Fischgräten sollten gemieden werden, da sie gefährlich sein können. Scharfe, geräucherte und fettreiche Lebensmittel sowie Wurstwaren sind ebenfalls ungeeignet.
Gesundheit und Lebenserwartung
Basenjis sind im Allgemeinen kräftige und gesunde Hunde. Die Rasse gilt allgemein als relativ gesund, ist aber nicht immun gegen Erbkrankheiten. Eine solche Erkrankung ist das Fanconi-Syndrom, das zu Nierenfunktionsstörungen führt.
Viele Zuchtvereine verlangen, dass Hunde, die zur Zucht eingesetzt werden, einem Markertest auf Fanconi-Syndrom unterzogen werden.
Darüber hinaus gibt es Krankheiten, zu denen eine Veranlagung festgestellt wird:
- Dermatitis;
- Blasenentzündung;
- Schilddrüsenunterfunktion;
- Pyometra;
- Unfruchtbarkeit;
- Hämolytische Anämie;
- Hüftdysplasie;
- Enteropathie;
- Augenerkrankungen (progressive Netzhautatrophie, residuale Pupillenmembran, Kolobom);
Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 13 Jahre. Die häufigsten Todesursachen sind: hohes Alter (30%), Fanconi-Syndrom (13%), Unfälle und Verletzungen durch Bisse (9%) sowie Tumore (9%).
Auswahl eines Basenji-Welpen
Der Basenji ist eine seltene Hunderasse. Einen Züchter in der Nähe zu finden, ist nicht schwer, aber man muss unter Umständen auf einen Welpen warten. Selbst wenn man nicht züchten oder an Ausstellungen teilnehmen möchte, empfiehlt es sich, einen Welpen von einem seriösen Züchter zu kaufen, der sich seit Langem mit der Rasse auskennt und nur gesunde Hunde mit gutem Wesen züchtet.

Bevor Sie einen Welpen aus einem Wurf auswählen, sollten Sie die Elterntiere kennenlernen, sich ein Bild von ihrem Charakter, ihrem Aussehen, den Aufzuchtbedingungen und der Haltung des Züchters gegenüber seinen Tieren machen. Es ist außerdem ratsam, sich im Voraus für die gewünschte Farbe und das Geschlecht zu entscheiden.
Informationen zu Züchtern und geplanten Verpaarungen erhalten Sie beim Nationalen Rasseclub.
Der Welpe sollte vollkommen gesund wirken, weder scheu noch aggressiv. Es ist wichtig, dass er dem Rassestandard entspricht. Falten am Kopf sind bei jüngeren Welpen stärker ausgeprägt. Sie können auch auf der Brust vorhanden sein. Die Pfoten sollten kräftig sein und der Schwanz sollte korrekt eingerollt und ohne Knicke sein. Das Fell sollte sauber und glatt sein. Gelegentlich findet man Welpen mit äußerlichen Fehlern, wie zum Beispiel hellen Augen oder einer ungewöhnlichen Fellfarbe. Diese Welpen sind in der Regel deutlich günstiger, aber ihre Abstammungsurkunde sowie die ihrer Nachkommen tragen den Vermerk „abgelehnt“.
Es ist ratsam, Ihren Welpen frühestens im Alter von zwei Monaten und nach der ersten Impfung in sein neues Zuhause zu bringen. Beim Kauf sollte der Welpe eine Geburtsurkunde, eine Tätowierung und einen Heimtierausweis mit Impfnachweis vorweisen können.
Der Preis für einen Basenji-Welpen der Liebhaberklasse liegt zwischen 30.000 und 40.000 Rubel und mehr. Nur Welpen ohne Papiere werden üblicherweise günstiger angeboten. Vielversprechende Welpen und Junghunde für Ausstellungen und die Zucht kosten selten weniger als 70.000 Rubel.
Fotos
Die Galerie zeigt Fotografien von Basenji-Hunden unterschiedlichen Geschlechts, Alters und Fellfarbe.
Video über die Basenji-Rasse
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