Appenzeller Sennenhund (Appenzeller Hütehund)
Der Appenzeller Sennenhund ist eine in der Schweiz beheimatete Hütehundrasse und gehört zur großen Sennenhundfamilie mit vier Mitgliedern. Er ist ein mittelgroßer, energiegeladener und robuster Hund mit ausgeprägtem Wachinstinkt. Obwohl er in den letzten Jahren selten für seinen ursprünglichen Zweck eingesetzt wurde, hat er sich als Begleit-, Familien- und Jagdhund bewährt.

Inhalt
Ursprungsgeschichte
Hunde dieser Art lebten jahrhundertelang in den Schweizer Alpen und halfen den Bauern bei ihrer schweren Arbeit. Sie wurden jedoch nie als Arbeitshunde, sogenannte „Mischlinge“, bezeichnet. Appenzeller Hütehunde wurden erstmals von Dr. Friedrich von Tschudi beschrieben. In seinem Buch „Tierleben in den Alpen“ (1853) beschreibt er die Hütehunde der Appenzeller Region. Sie waren mittelgroß, hatten eine hohe Stimme, ein kurzes, mehrfarbiges Fell und wurden hauptsächlich zum Bewachen und Hüten von Vieh eingesetzt. Eine andere Bezeichnung für diese Rasse ist Appenzeller Hütehund.
Der Name der Rasse leitet sich vom Schweizer Wort „senn“ für Hirten und „hund“ für Hund ab. Appenzell ist eine historische Region in der Nordostschweiz.
Wenig später wandte sich der Schweizer Förster und Sennenhund-Liebhaber Max Weber an die Schweizerische Kynologische Gesellschaft, um Unterstützung bei der Zuchtentwicklung zu erhalten. Er erhielt eine positive Rückmeldung und 400 Franken. Die ersten Appenzeller Sennenhunde wurden auf Ausstellungen präsentiert. 1906 wurde ein Zuchtbuch angelegt und der erste Rasseclub unter der Leitung von Professor Dr. Albert Chaim gegründet, der maßgeblich zur Entwicklung der Gebirgshütehunde und insbesondere des Appenzeller Sennenhundes beitrug. 1916 wurde der erste Rassestandard für den Appenzeller Sennenhund festgelegt. Verwandte Rassen sind: Berner Sennenhund, Großer Schweizer Sennenhund Und Entlebucher SennenhundDie
Video zur Hunderasse Appenzeller Sennenhund:
Aussehen
Appenzeller Sennenhunde sind mittelgroße, nahezu quadratisch gebaute, schlanke und muskulöse Hunde, die sehr agil, wendig und intelligent sind. Sie sollten zudem stämmig und kompakt sein. Der Geschlechtsdimorphismus ist mäßig. Die Widerristhöhe beträgt bei Rüden 52–56 cm und bei Hündinnen 50–54 cm.
Der Appenzeller Sennenhund ist ein mittelgroßer Hund mit kräftigem Körperbau und muskulöser Statur.
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HöheMännchen – 52–56 cm, Weibchen – 50–54 cm
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Gewicht22–32 kg
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Wolle: kurz, dicht, mit dicker Unterwolle
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Farbe: dreifarbig - schwarz oder dunkelbraun mit roten und weißen Abzeichen
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Schwanz: auf der Rückseite zu einem Ring gebogen
Diese Hunde haben ein ausdrucksstarkes Aussehen und einen energiegeladenen Blick.
Der Kopf sollte im Verhältnis zum Körper stehen und keilförmig sein. Der Schädel ist flach und verjüngt sich leicht zur Schnauze hin. Der Nasenrücken ist gerade, die Nasenspitze kann je nach Fellfarbe schwarz oder braun sein. Die Lefzen sind trocken und liegen eng an. Das Gebiss ist korrekt und scherenförmig. Die Wangen sind leicht ausgeprägt. Die relativ kleinen, mandelförmigen Augen sitzen recht nah an der Nase. Die Iris sollte möglichst dunkel sein. Bei braunen Hunden ist die Iris stets heller als bei schwarzen. Die Ohren sind hängend, hoch angesetzt und weit auseinanderstehend. Die Ohrmuschel ist dreieckig mit sanft gerundeten Spitzen. Ist der Hund aufmerksam, sind die Ohren aufgestellt und nach vorn gerichtet.
Der Hals ist trocken und relativ kurz. Der Körper ist kräftig, kompakt und muskulös mit einem nahezu quadratischen Körperbau. Das Verhältnis von Widerristhöhe zu Körperlänge beträgt 9:10. Appenzeller sind nicht so langgestreckt wie Entlebucher, mit denen sie oft verwechselt werden. Zudem sind ihre Ohrspitzen runder und ihre Schnauze wirkt kräftiger. Trotzdem lassen sich die beiden Rassen auf vielen Fotos nur schwer unterscheiden. Die Lende ist mittellang, die Kruppe relativ kurz. Die Rute ist kräftig, mittellang und hoch angesetzt. In Bewegung rollt sie sich über den Rücken oder zur Seite, in Ruhe kann sie in jede beliebige Position gesenkt werden. Die Brust ist tief und breit und reicht bis zu den Ellbogen. Der Brustkorb ist ausgeprägt und reicht weit nach hinten. Die Gliedmaßen sind kräftig, schlank und fest. Von vorn und hinten betrachtet sind sie gerade und parallel.

Das Fell ist doppelt und besteht aus einem dichten, glänzenden Deckhaar und einer braunen, schwarzen oder grauen Unterwolle, die nicht durch das Deckhaar hindurchscheinen sollte. Das Haar an Widerrist und Rücken kann leicht gewellt sein. Das Fell ist dreifarbig. Die Grundfarbe ist Schwarz oder Braun. Braune Abzeichen befinden sich an Brust, Wangen, über den Augen, an den Beinen, an der Kloake und an der Unterseite der Rute. Weiß erscheint als Streifen auf der Stirn, der die Schnauze teilweise bedecken kann, auf der Brust und an allen vier Beinen.
Charakter
Der Appenzeller Sennenhund ist ein aktiver, selbstbewusster und temperamentvoller Hund. Er ist energiegeladen, verspielt und fröhlich, Fremden gegenüber jedoch misstrauisch und unbestechlich. Im Familienkreis ist er sehr anhänglich, fröhlich und verständnisvoll. Eigenschaften wie Sturheit, Unabhängigkeit und Jähzorn treten besonders im Alter zwischen 7 und 18 Monaten hervor. Diese nehmen mit zunehmendem Alter tendenziell ab. Sozialisierung und die Beziehung der Familie zum Hund sind für seine Charakterentwicklung von großer Bedeutung.
Appenzeller sind sehr temperamentvoll und verteidigen ihr Revier selbstlos, auch mit anderen Rüden. Normalerweise neigen sie nicht zu Aggressionen gegenüber Menschen. Fremden und unbekannten Personen gegenüber sind sie stets misstrauisch und meiden den Kontakt, was ihnen den Ruf unbestechlicher Wachhunde eingebracht hat. Appenzeller sehen es als ihre Hauptaufgabe an, Haus und Familie zu beschützen. Dieser aufmerksame Hund schlägt bei jedem kleinsten Geräusch Alarm. Generell ist er recht bellfreudig; ob er nur bei Bedarf oder einfach so bellt, hängt von seiner Erziehung ab.
Der Appenzeller verträgt sich gut mit anderen Haustieren, besonders mit solchen, die mit ihnen aufgewachsen sind. Im Erwachsenenalter kann es vereinzelt zu kleineren Konflikten mit gleichgeschlechtlichen Hunden kommen. Appenzeller sind in der Regel beschützend und wachsam gegenüber anderen Tieren, auch Nutztieren, können diese aber aufgrund ihres Temperaments manchmal jagen. Sie verstehen sich im Allgemeinen gut mit kleinen Kindern, zeigen Wachsamkeit und lassen sich bei vorsichtiger Handhabung gut anfassen. Dennoch sollten Interaktionen zwischen einem kleinen Kind und einem Hund nicht unbeaufsichtigt bleiben. Besitzer berichten selten von unangemessenem oder aggressivem Verhalten bei Appenzellern. Dies ist eher die Ausnahme als die Regel und eine Folge von Verwöhnung und mangelnder Erziehung.
Der Appenzeller ist sehr intelligent, passt sich neuen Umgebungen und dem Rhythmus des Familienlebens mühelos an. Im Umgang mit Menschen lernt er, deren Gesten, Mimik und Tonfall zu deuten. Ein erwachsener Appenzeller scheint Gedanken lesen zu können, so gut versteht er seine Familie. Bewegungsmangel führt bei arbeitenden Appenzellern zu Depressionen. Sie entwickeln schlechte Angewohnheiten, werden destruktiv und ungehorsam.
Schul-und Berufsbildung
Die bemerkenswerten Eigenschaften dieser Rasse entfalten sich erst mit der richtigen Erziehung voll. Eigenwillige, selbstbewusste Appenzeller, die es gewohnt sind, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, müssen verstehen, dass ein erwachsener Mensch über ihnen steht. Außerdem ist es wichtig, die hohe Erregbarkeit und Energie junger Appenzeller zu berücksichtigen. Sie lassen sich erst auf das Training ein, wenn sie ihren Bewegungsdrang befriedigt und alle Aufgaben erledigt haben. Mit spielerischem Training reagiert der Appenzeller sehr gut. Es ist einfach, mit einem erwachsenen Hund zu arbeiten, der die notwendigen Grundlagen und Gehorsamsfähigkeiten erworben hat.
Bei der Erziehung eines Appenzellers ist es wichtig zu lernen, mit dem Hund ohne körperliche Gewalt oder Schreien zu verhandeln. Sennenhunde sind emotional und energiegeladen und neigen dazu, gerissen zu sein. Der Besitzer sollte konsequent bleiben und nicht nachgeben; dann wird der Hund gehorsam sein und sich in der Stadt wohlfühlen.
Eine frühe Sozialisierung und Erziehung sind für einen Wachhund unerlässlich. Einem Appenzeller muss von Anfang an beigebracht werden, was erlaubt und was verboten ist, und daran darf nichts geändert werden. Andernfalls gerät er schnell außer Kontrolle und wird zu einem eigensinnigen, ungezogenen Hund. Konsequente, langfristige Arbeit zahlt sich aus, wenn auch nicht sofort.
Pppenzeller sind also leicht zu trainieren und arbeiten gerne mit ihrem Besitzer zusammen.
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Trainingsbeginn: von 4–5 Monaten
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Methoden: positive Verstärkung, Leckerlis, Lob
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SozialisationBegegnungen mit verschiedenen Menschen, Tieren und Situationen
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Spiele und Aufgaben: Einsatz interaktiver Spielzeuge und Aufgaben zur geistigen Anregung
Inhaltsmerkmale
Der Appenzeller Sennenhund eignet sich für die Wohnungshaltung, sofern er regelmäßig spielerisch Auslauf bekommt. Ein Zuhause mit eingezäuntem Garten, wo er sich frei bewegen und natürlich auch als Wachhund eingesetzt werden kann, wäre jedoch ideal. Die Haltung in einem Zwinger kommt nicht in Frage, da der Hund engen menschlichen Kontakt benötigt. Im Winter entwickelt der Appenzeller eine dichte, warme Unterwolle, sodass er keine zusätzliche Isolierung benötigt.
Der Appenzeller braucht viel Bewegung. Zwei kurze Spaziergänge am Tag reichen nicht aus; er braucht Auslauf, Spiele und, bei wärmerem Wetter, Schwimmen. Geistige Anregung ist ebenso wichtig – das Erlernen neuer Kommandos und aktive Spiele, die ihn herausfordern und seinen Verstand fordern.
Der Appenzeller Sennenhund gilt seit Langem als Begleithund und wird nur noch selten für seinen ursprünglichen Zweck als Hütehund eingesetzt. Manche Besitzer trainieren ihre Tiere in dieser Disziplin, um ihnen Freude zu bereiten und ihre allgemeine Entwicklung zu fördern. Auch Sport kann helfen, ihre Energie positiv zu kanalisieren. Appenzeller Sennenhunde sind in Frisbee, Canicross, Agility und anderen Wettbewerben sehr erfolgreich.
Pflege
Die Fellpflege eines kurzhaarigen Hundes ist einfach. Bürsten Sie das Fell ein- bis zweimal pro Woche, manchmal auch seltener. Während des Fellwechsels ist tägliches Bürsten möglich. Augen und Ohren werden regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf gereinigt. Krallen werden, sofern sie sich beim Spazierengehen nicht abnutzen, gekürzt. Wie oft Sie baden müssen, hängt von den Haltungsbedingungen und dem Hauttyp Ihres Hundes ab. Die Pflegeprodukte werden individuell ausgewählt. Es ist ratsam, Ihren Appenzeller an regelmäßiges Zähneputzen zu gewöhnen, um späteren Zahnproblemen vorzubeugen.
Die Pflege eines Appenzeller Sennenhundes ist also nicht schwierig, erfordert aber Regelmäßigkeit.
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Wolle: 2-3 Mal pro Woche kämmen, insbesondere während des Fellwechsels
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Baden: nach Bedarf, in der Regel 3-4 Mal pro Jahr
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Ohren und Augen: regelmäßige Inspektion und Reinigung
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Krallen: alle 3-4 Wochen beschneiden
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Körperliche AktivitätMindestens 2 Stunden aktives Gehen täglich

Ernährung
Richtige Ernährung ist der Schlüssel zur Gesundheit der Appenzeller.
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FertigfutterFür aktive, mittelgroße Hunde sollten Premium- oder Super-Premium-Futtermittel bevorzugt werden.
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Natürliche Ernährung: mageres Fleisch (Rind, Huhn, Pute), Innereien, Getreide, Gemüse und Obst
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NahrungsergänzungsmittelVitamin- und Mineralstoffkomplexe gemäß Empfehlung eines Tierarztes
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Fütterungsregime: 2 Mal täglich, gemäß dem festgelegten Zeitplan
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WasserFrisches Wasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen, insbesondere nach körperlicher Anstrengung.
Für den Appenzeller Sennenhund gibt es keine besonderen Fütterungsanforderungen. Die meisten Züchter und Besitzer bevorzugen hochwertiges Trockenfutter aus dem Handel. Dadurch lässt sich eine vollwertige Ernährung deutlich einfacher gewährleisten. Auf Wunsch kann man den Hund auch an eine natürliche Ernährung gewöhnen. Mindestens 50 % der Nahrung sollten aus Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen bestehen, der Rest aus Getreide, Sauermilchprodukten, Gemüse und Obst. Pflanzenöl und etwas Kleie werden täglich hinzugefügt. Ein- bis zweimal wöchentlich gibt es ein Ei und mageren Seefisch. Eine natürliche Ernährung erfordert während der Wachstumsphase und in der Ruhephase kurzfristig Vitamin- und Mineralstoffpräparate. Appenzeller Sennenhunde eignen sich generell für Futtermittel, die speziell für aktive kleine Hunderassen entwickelt wurden. Unabhängig von der Ernährung sollte dem Hund stets frisches Trinkwasser zur Verfügung stehen.
Die meisten Appenzeller sind große Feinschmecker, daher ist es wichtig, dass Besitzer die Portionsgrößen und die Kalorienzufuhr im Auge behalten. Ohne ausreichend Bewegung nehmen Hunde schnell an Übergewicht zu.
Gesundheit und Lebenserwartung
Der Appenzeller Sennenhund ist ein robuster, widerstandsfähiger Hund, der selten krank wird und als genetisch gesund gilt. Die Rasse ist zwar anfällig für einige erbliche Gesundheitsprobleme, diese sind jedoch relativ selten.
- Probleme mit den Nieren, dem Urogenitalsystem (meist Urolithiasis);
- Herzinsuffizienz;
- Dysplasie Hüft- und Ellenbogengelenk;
- Geringe Elastizität der Kniegelenksbänder;
- Progressive Netzhautatrophie;
- Patella;
- Ektopie des Harnleiters;
Hündinnen können im Zusammenhang mit der Zucht verschiedene Probleme haben, darunter Eileiterschwangerschaften, Scheinträchtigkeiten, verzögerte Geschlechtsreife und vorzeitiger Fruchtbarkeitsverlust. Die meisten Erkrankungen werden durch mangelhafte Pflege oder Ernährung verursacht. Vergessen Sie außerdem nicht wichtige tierärztliche Vorsorgemaßnahmen: jährliche Impfungen und die Behandlung gegen äußere und innere Parasiten. Die Lebenserwartung beträgt in der Regel 12-14 Jahre.
Auswahl und Preisgestaltung eines Welpen dieser Rasse
In Russland und der GUS ist der Appenzeller Sennenhund nicht die häufigste Gebirgshunderasse. Er wird nur von wenigen Züchtern in größeren Städten gezüchtet, weshalb Welpen oft reserviert werden müssen. Da es derzeit keinen nationalen Zuchtverein gibt, können nur private Besitzer in Foren oder auf großen Hundeausstellungen bei der Welpensuche helfen. Züchter, die ihre Hunde in Privathaushalten halten, sind vorzuziehen. Im Garten bekommen die Welpen ausreichend Auslauf. In einer Wohnung können sie sich nicht so viel bewegen, wie sie brauchen, was zu Problemen mit dem Bewegungsapparat führen kann.
Es ist wichtig, Geschlecht und Farbe des Hundes im Voraus festzulegen. Ein junger Welpe sollte bereits weitgehend dem Rassestandard entsprechen und kräftig und stämmig sein. Die Fellfarbe sollte möglichst gleichmäßig und satt sein, insbesondere bei Braun, da dieses oft stumpf wirkt und erst mit dem Alter heller wird. Das Temperament des Appenzellers ist entscheidend; er sollte nicht aggressiv sein, auch wenn er später das gesamte Territorium bewachen soll, und keinesfalls ängstlich. Ruhigere Welpen eignen sich besser für die Wohnungshaltung, während aktivere Welpen am besten in ein Zuhause mit eigenem Haus vermittelt werden. Selbstverständlich sollten die Welpen gesund sein und keine äußeren Anzeichen von Krankheit oder Gebrechen aufweisen. Am besten holt man sich einen Welpen frühestens im Alter von 2,5 bis 3 Monaten ab und lässt ihn gegen die wichtigsten Infektionskrankheiten impfen.
Appenzeller können ein rezessives Gen für langes Fell tragen. Tests auf dieses Gen sind in Russland unüblich. Welpen mit langem Fell gelten als Zuchtfehler. Ihr Aussehen ist jedoch so auffällig und attraktiv, dass langhaarige Welpen manchmal gezielt von Menschen gesucht werden, die sich nicht für Ausstellungen oder Zucht interessieren. Ein langhaariger Welpe ist nicht immer sofort erkennbar. Mit etwa sechs Wochen beginnen sie sich von ihren Artgenossen durch ihr weicheres, dichteres Fell zu unterscheiden, das an der Brust etwas länger und an den Ohren gewellt ist.
Ein Appenzeller Sennenhundwelpe kostet durchschnittlich 30.000 bis 35.000 Rubel. Welpen vom Züchter können teurer sein. Welpen ohne Papiere kosten selten mehr als 10.000 Rubel, ihre Herkunft ist jedoch oft fragwürdig. Betrüger verkaufen häufig ähnliche Mischlingswelpen als teure Rassen.
Fotos
Die Galerie enthält Fotografien von Welpen und erwachsenen Hunden der Rasse Appenzeller Sennenhund.
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